Satz­kis­te unter­stützt bei tech­ni­schen Pro­ble­men rund ums Publishing

Satz­kis­te unter­stützt bei tech­ni­schen Pro­ble­men rund ums Publishing

Die Satz­kis­te ist nicht nur Dienst­leis­ter rund um Satz, Schu­lun­gen und Auto­ma­ti­sie­rung. Ger­ne unter­stüt­zen wir dich und dein Team bei der täg­li­chen Arbeit im Publi­shing. Abstür­zen­de InDe­sign-Datei­en, stör­ri­sche Illus­tra­tor-Daten oder merk­wür­di­ge PDFs – da küm­mern wir uns ger­ne drum. Oder Fra­gen wie:

„Wie set­ze ich das am Bes­ten als Tem­pla­te um?“

„War­um sieht die Datei im Über­dru­cken­mo­dus nicht aus wie gewünscht?“

„Die Dru­cke­rei meckert über mein PDF. Was mache ich falsch?“

„Soll ich das Illus­tra­tor-Update durchführen?“

Mit all die­sen Fra­gen kannst du dich ver­trau­ens­voll an uns wen­den. Grö­ße­re Fir­men oder Ver­la­ge möch­ten dies ger­ne im Rah­men einer ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung geord­net wis­sen. Wir haben eini­ge Kun­den im deutsch­spra­chi­gen Raum, mit denen wir Sup­port­ver­trä­ge ver­ein­bart haben.

 

Sup­port­ver­trä­ge ver­ein­fa­chen die Zusammenarbeit

Mit einem Sup­port­ver­trag wird die Zusam­men­ar­beit zwi­schen unse­rem Kun­den und uns extrem ver­ein­facht. Den Mit­ar­bei­ten­den in Her­stel­lung und Mar­ke­ting ste­hen wir zur Sei­te, wann immer es „klemmt“. Die­se kön­nen sich an eine eigens ein­ge­rich­te­te E‑Mail-Adres­se wen­den, die von meh­re­ren Kol­le­gen in der Satz­kis­te über­wacht wird. Die Abrech­nungs­mo­da­li­tä­ten machen es auch viel ein­fa­cher Schu­lun­gen zu ver­ein­ba­ren, da umständ­li­che Ange­bots­pha­sen ent­fal­len. Mal schnell ein „Trai­ning on the job“ um die Tabel­len in InDe­sign zu erklä­ren oder wie man rich­tig und flott PDFs ver­eint? Kein Problem.

Zudem bera­ten und hel­fen wir bei Umstel­lun­gen wie einem anste­hen­den Update von InDe­sign oder der aktu­el­len Post­cript Type 1‑Krise, Ein­füh­rung eines DAM-Sys­tems oder, oder, oder.

 

Eine neue Zusam­men­ar­beit mit zwei „alten“ Kunden

Und wir freu­en uns nun über zwei wei­te­re Ver­la­ge, für den wir ab sofort im Rah­men von Sup­port­ver­ein­ba­run­gen anfal­len­de tech­ni­sche Pro­ble­me lösen dür­fen. Wir sind dar­auf wahn­sin­nig stolz. Denn die Ver­ant­wort­li­chen haben sich für uns ent­schie­den, da wir uns bereits seit lan­ger Zeit ken­nen und schon eini­ge Pro­jek­te erfolg­reich mit­ein­an­der umge­setzt haben. Das ist für uns so etwas wie der Publi­kums-Bam­bi. Jetzt ist auch klar, wie es zu dem süßen Titel­bild kommt, gell? (´‿‚)

Eine sol­che Zusam­men­ar­beit wäre auch etwas für dich oder dein Team? Dann sprich uns an! Wir sind garan­tiert flot­ter als die eige­ne stun­den­lan­ge und frus­trie­ren­de Suche im Internet.

 

Unser Fazit

Wenn ich per­sön­lich etwas Neu­es ler­ne, dann knif­fe­le ich mich ger­ne selbst rein. Was ich aber unbe­dingt benö­ti­ge, ist jemand, den ich fra­gen kann, wenn es klemmt. Häu­fig geht es dabei um Klei­nig­kei­ten, die ich ein­fach nicht selbst sehe. Da hilft es, wenn jemand kurz sagt: „geh lie­ber rechts rum“ oder „drück den roten Knopf, nicht den blau­en“ . Natür­lich unter­stütz­ten wir auch ger­ne bei gro­ßen Pro­jek­ten und umfang­rei­chen The­men. Aber es macht mir gro­ße Freu­de, wenn ein Kun­de ver­zwei­felt anruft und ich ihm oder ihr den Tag ret­ten kann durch eine ein­fa­che Antwort.

Wir geben unser Wis­sen ger­ne wei­ter. Wir freu­en uns auf die Zusam­men­ar­beit und auf vie­le, vie­le kniff­li­ge Fragen!

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Star­ke Pass­wör­ter sind wich­tig für die IT-Sicherheit

Star­ke Pass­wör­ter sind wich­tig für die IT-Sicherheit

Der zen­tra­le Bau­stein beim The­ma Sicher­heit im Inter­net oder all­ge­mein IT-Sicher­heit ist und bleibt das Pass­wort. Es gibt vie­le alter­na­ti­ve Ent­wick­lun­gen zum Kon­zept „Pass­wort“, aber ein star­kes Pass­wort ist wichtig.

 

Schwa­ches Pass­wort erleich­tert Angriffe

Zuge­ge­ben: Das Ver­wal­ten von „star­ken“ Pass­wör­tern ist nicht so ein­fach wie bei „schwa­chen“ Pass­wör­tern und ver­ur­sacht Auf­wand. Schaut man sich aber die häu­figs­ten Ursa­chen für Löse­geld­an­grif­fe an (sie­he Gra­fik), stellt man fest, dass in einem von fünf Angrif­fen auf IT-Sys­te­me schwa­che Pass­wör­ter eine Rol­le spiel­ten.

© Dat­to, zitiert nach de.statista.com, 2020

 

Und im Gegen­satz zu den ers­ten drei Plät­zen der Umfra­ge kannst Du per­sön­lich jetzt und heu­te die­se Schwach­stel­le schlie­ßen! Du musst nur Dei­ne Pass­wör­ter stark machen.

Trotz sich häu­fen­der Mel­dun­gen über Cyber­an­grif­fe wer­den nach wie vor erstaun­lich oft Pass­wör­ter genutzt, die sich der Anwen­der ein­fach ein­prä­gen kann. Unter den belieb­tes­ten sind bei­spiels­wei­se 123456 oder Pass­wort. Schau doch mal auf die­se Sei­te von Wiki­pe­dia und suche Dein Pass­wort. Kannst Du es dort fin­den? Das bedeu­tet, dass bei einem Angriff auf dein E‑Mailkonto die­se Lis­te als Ers­tes abge­ar­bei­tet wird vom Angrei­fer. Die­se Pass­wör­ter soll­ten also auf jeden Fall nicht mehr ver­wen­det wer­den.

Infographic: The Most Popular Passwords Around the World | Statista

© North Pass, zitiert nach de.statista.com, 2020

 

Was ist ein star­kes Passwort?

Schon das Hin­zu­fü­gen eines ein­zi­gen Groß­buch­sta­bens zu einem Pass­wort kann des­sen Poten­zi­al dra­ma­tisch ver­än­dern, wie aus den Daten der Web­site Security.org (sie­he Gra­fik) her­vor­geht. Ein Pass­wort mit acht Zei­chen kann nun in 22 Minu­ten statt in einer Sekun­de geknackt wer­den – eine Stei­ge­rung von mehr als 1000 Prozent.

Infographic: How Safe Is Your Password? | Statista

© Security.org, zitiert nach de.statista.com, 2020

 

Wäh­rend die zusätz­li­che Zeit in die­sem Fall defi­ni­tiv nicht aus­reicht, um ein zufrie­den­stel­len­des Pass­wort zu erhal­ten, kann der hohe Sicher­heits­ge­winn durch die Ver­wen­dung ande­rer Zei­chen als Klein­buch­sta­ben ver­viel­facht wer­den. Bei Ver­wen­dung von min­des­tens einem Groß­buch­sta­ben und einer Zahl wür­de ein acht Zei­chen umfas­sen­des Kenn­wort von einem Com­pu­ter in einer Stun­de geknackt wer­den kön­nen. Fügt man ein wei­te­res Sym­bol hin­zu, sind es acht Stunden.

Um ein Pass­wort wirk­lich sicher zu machen, kön­nen noch mehr Zei­chen oder mehr als ein Groß­buch­sta­be, eine Zahl oder ein Sym­bol hin­zu­ge­fügt wer­den. Ein Pass­wort mit zwölf Zei­chen, einem Groß­buch­sta­ben, einer Zahl und einem Sym­bol ist fast unknack­bar, denn ein aktu­el­ler Com­pu­ter braucht 34.000 Jah­re, um es zu kna­cken.

Dies liegt dar­an, dass sich die mög­li­chen Kom­bi­na­tio­nen für ein Kenn­wort expo­nen­ti­ell erhö­hen, wenn wir mehr ver­schie­de­ne Zei­chen ver­wen­den. Bei nur 26 Klein­buch­sta­ben hat ein Pass­wort mit acht Zei­chen etwa 209 Mil­li­ar­den mög­li­che Kom­bi­na­tio­nen. Rech­net man die Groß­buch­sta­ben hin­zu, kommt man bereits etwa 53,5 Bil­lio­nen Kom­bi­na­tio­nen. Mit den Zah­len sind es 218 Bil­lio­nen Kom­bi­na­tio­nen. Sym­bo­le bie­ten ein wei­te­res gro­ßes Sicher­heits­po­ten­zi­al, aber da nur die weni­gen, die auf Com­pu­ter­tas­ta­tu­ren ange­zeigt wer­den, bequem zu ver­wen­den sind, erhöht sich die Zahl der Kom­bi­na­tio­nen noch ein­mal auf rund 430 Bil­lio­nen Kombinationen.

Das welt­weit sichers­te Passwort

Laut dem Inter­net­por­tal Der Pos­til­lon wur­de Mb2.r5oHf-0t von Sicher­heits­ex­per­ten zum sichers­ten Pass­wort der Welt gekürt. Okay – Spaß bei­sei­te. An dem Bei­spiel erkennt man den­noch sehr schön ein star­kes Pass­wort. Laut checkdeinpasswort.de dau­ert es 121 Quin­til­lio­nen Jah­re bis es mit aktu­el­ler Rech­ner­ka­pa­zi­tät geknackt wer­den wür­de. So kom­pli­ziert und „unmerk­bar“ muss ein Pass­wort aber nicht sein.

Denn wir haben eine wei­te­re Anfor­de­rung an Pass­wör­ter: Du soll­test kein Pass­wort mehr­mals ver­wen­den. Das bedeu­tet, dass Du für jedes Sys­tem, Inter­net­pro­tal oder Dienst ein eige­nes und ein­ma­li­ges Pass­wort ver­wen­den soll­test. Wenn näm­lich die Benut­zer­da­ten einer Inter­net­sei­te geklaut wur­den, haben dunk­le Gestal­ten dein Pass­wort. Schlech­te Nach­rich­ten über Online­kri­mi­na­li­tät und Daten­klau sind all­ge­gen­wär­tig. Im April 2021 wur­de ein gro­ßer Daten­satz von über 500 Mil­lio­nen Face­book-Nut­zern frei zum Down­load bereit­ge­stellt. Die Daten, die etwa 20 % der Face­book-Abon­nen­ten umfas­sen, wur­den angeb­lich durch Aus­nut­zung einer Sicher­heits­lü­cke erlangt, die laut Face­book im August 2019 beho­ben wur­de. Auch Ado­be und des­sen Kun­den waren von einem „Pass­wort-Dieb­stahl“ schon ein­mal betrof­fen.

Ob Du und Dei­ne Daten bereits von einem sol­chen „Dieb­stahl“ betrof­fen waren, kannst Du tes­ten bei haveibeenpwned.com. Die­se Web­site schaut in Mil­lio­nen geklau­ter und öffent­lich zugäng­li­cher Daten­sät­ze und sucht auf Wunsch Dei­ne E‑Mail-Adres­se darin.

Wirst Du mit Dei­ner E‑Mail-Adres­se gefun­den, soll­test Du in die­sen Diens­ten das Pass­wort drin­gend ändern und, wenn Du dort ein Stan­dard-Pass­wort ver­wen­dest, die­ses in allen Diens­ten ändern!

 

Eine ein­fa­che Lösung: Die Passwortphrase

Eine Lösung für das Pro­blem ist eine Pass­wort­phra­se. Denk Dir einen Satz aus. Zum Bei­spiel: „Ich fin­de die Satz­kis­te total super“. Die Anfangs­buch­sta­ben sind IfdSts. Jetzt feh­len noch Zah­len. Neh­men wir 2018 und kom­bi­nie­ren wir bei­des mit einem „Unter­strich“. Jetzt ist die Pass­wort­phra­se IfdSts_2018. Das kön­nen wir nun für jeden Dienst, oder Sys­tem oder Inter­net­por­tal mit des­sen Anfangs­buch­sta­ben kombinieren.

Also fb_IfdSts_2018 für Face­book und gm_IfdSts_2018 für Gmail und xi_IfdSts_2018 für Xing usw. Das kannst Du Dir mer­ken und das ist sicher.

Der Nach­teil ist, dass Du die­ses Pass­wort nicht tei­len kannst. Wenn Du ne_IfdSts_2018, also Dein Net­flix-Pass­wort, an Dei­ne Kin­der wei­ter­gibst, ken­nen die­se auch Dei­ne Phra­se und damit dein Amazon-Passwort!

 

Die sichers­te Lösung

Auch wenn ich die Pass­wort­phra­se immer noch für die prak­ti­ka­bels­te Lösung für den Groß­teil der Anwen­der hal­te, ist dies nicht geeig­net für den pro­fes­sio­nel­len Ein­satz. Und eines kommt dazu: Rich­tig sicher ist ein Pass­wort nur, wenn es regel­mä­ßig gewech­selt wird!

Die bes­te Waf­fe, um sich vor schwa­chen Pass­wör­tern zu schüt­zen ist sicher die Nut­zung eines Pass­wort­ma­na­gers! Also ein Sys­tem, dass ein star­kes und indi­vi­du­el­les Pass­wort für Dich ver­wal­tet. Die Lis­te der Tools ist lang. Apple-Jün­ger ver­trau­en dem iCloud-Schlüs­sel­bund aber es gibt auch 1password, Kee­per oder Last­Pass und noch viel mehr. Auch Brow­ser wie Chro­me oder Fire­fox ver­wal­ten Dei­ne Pass­wör­ter. Jedes Sys­tem oder Pro­gramm hat Vor- und Nachteile.

Wir in der Satz­kis­te set­zen auf Bit­war­den und sind sehr zufrie­den. Aber davon mehr in einem spä­te­ren Blogartikel.

Die Vor­tei­le die­ser Tools lie­gen auf der Hand: Man muss sich kei­ne Pass­wör­ter mer­ken. Das heißt sie kön­nen belie­big lang und stark sein. Man kann die Tools auf allen Platt­for­men nut­zen, sei es im Brow­ser, dem Han­dy oder Com­pu­ter. Man kann Pass­wor­te tei­len im Team. Und man kann das Pass­wort belie­big oft ändern. Aller­dings muss man sich sein Haupt-Pass­wort für den „Tre­sor“ des Pass­wort­ma­na­gers gut mer­ken bzw. absichern.

Kom­men­tar

Seit Ein­füh­rung von „Bit­war­den“ in der Satz­kis­te füh­len wir uns einer­seits siche­rer. Ande­rer­seits ist das Tei­len von Pass­wör­tern im Team viel ein­fa­cher. Man schaut ein­fach nach! Nie­mand muss fra­gen, es gibt kei­ne Lis­ten oder Post-its. Vor allem im Zeit­al­ter des „Home­of­fice“ ein wah­rer und siche­rer Segen.

Chris­toph Steffens

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Satz­kis­te ist stol­zer Por­tal­part­ner von Hilfdirselbst.ch

Satz­kis­te ist stol­zer Por­tal­part­ner von Hilfdirselbst.ch

hilfdirselbst.ch beher­bergt defi­ni­tiv die bes­ten Foren für die gra­fi­sche Indus­trie im deutsch­spra­chi­gen Raum. Wir, die Satz­kis­te, sind seit März nun stol­zer „HDS Por­tal­part­ner“ und rei­hen uns ein in so illus­tre Namen wie „Impres­sed“ oder „Cal­las“ oder Ver­bän­de der Druck­in­dus­trie in der Schweiz.

 

Hilf dir selbst – das Forum

HDS ist jedoch mehr als eine Samm­lung von Foren. Wenn­gleich die­se ganz sicher die bes­ten sind, die man im deutsch­spra­chi­gen Inter­net fin­den kann. Zu errei­chen sind sie unter https://www.hilfdirselbst.ch/foren. Egal, ob es eine Fra­ge ist zu InDe­sign, Illus­tra­tor oder Pho­to­shop, oder irgend einem ande­ren Pro­gramm der Ado­be Crea­ti­ve Cloud, hier wird flott gehol­fen. Aber auch ande­re Pro­gram­me wie Quark XPress, Corel oder die Affi­ni­ty-Suite wer­den unterstützt.

Wei­ter­hin kann man sich ver­trau­ens­voll wegen über­grei­fen­der The­men mel­den. Es gibt Foren zu Digi­tal Publi­shing, Java­Script, App­le­Script, Color­ma­nage­ment, PDF und vie­len mehr. Neben der Viel­zahl der The­men zeich­net aber eines die Foren von HDS aus: Die Benut­zer sind erst­klas­si­ge Exper­ten Ihres Faches und hilfs­be­reit! Man kann hier jetzt kein „name­drop­ping“ star­ten, weil immer ein Name feh­len wür­de. Aber die Qua­li­tät der Ant­wor­ten ist über­ra­gend und sucht ihres­glei­chen in ande­ren Foren.

Was zuneh­mend begeis­tert: Es feh­len die „übli­chen“ aggres­si­ven Ant­wor­ten, die man aus den „neu­en“ Sozia­len Medi­en kennt. „Les´ mal das Hand­buch“; „hast du kei­ne ausbildung!!!11!elf?“ usw. wird man im HDS-Forum nicht als Reso­nanz bekom­men. Statt­des­sen nütz­li­che Tipps, inter­es­san­te Links und gute Hin­wei­se.

Immer wie­der wer­de ich über­rascht von der Geschwin­dig­keit, in der geant­wor­tet wird! Es ver­ge­hen nicht sel­ten nur ein paar Minu­ten, bis eine genia­le Ant­wort geschrie­ben wird. OK, die­ser Rekord wird nicht immer ein­ge­hal­ten. Nicht ver­ges­sen: Es kommt auch dar­auf an, wie man die Fra­ge schreibt. Da geht es ein­mal um den Ton. Zum ande­ren aber auch dar­um, ob es gelingt, die Fra­ge so zu for­mu­lie­ren, dass das Pro­blem und die Situa­ti­on den ande­ren Benut­zern ver­ständ­lich gemacht wer­den kann.

Dir ist das alles viel zu viel und du hast Angst den Über­blick über die Bei­trä­ge in den Foren zu ver­lie­ren? Kein Pro­blem. Du ent­schei­dest, wel­che Foren du per Email „abon­nie­ren“ und wel­che „The­men“ du beob­ach­ten möch­test. Natür­lich kannst du jedes Forum ein­zeln per RSS abon­nie­ren! Gera­de die­se Punk­te spre­chen für ein „old­school“ Forum wie HDS im Gegen­satz zu neu­mo­di­schen Face­book Sei­ten. Da ent­schei­det näm­lich Face­book, wel­che Inhal­te du prä­sen­tiert bekommst und da geht ger­ne wich­ti­ges verloren.

 

Mehr als ein Forum

Natür­lich ist HDS mehr als ein Forum.  Die InDe­sign-Script-Daten­bank ist legen­där. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt. In Aktu­ell, Tipps und Tuto­ri­als fin­det man genau dies. Aktu­ell ein her­vor­ra­gen­des Video zum The­ma Ein­füh­rung in die Welt der digi­ta­len Bild­grös­se und Auf­lö­sung. Wei­ter geht es mit Hin­wei­sen zu Ver­an­stal­tun­gen, wenn­gleich die ein wenig schweiz-las­tig sind.

Kom­men­tar

Wir sind auf jeden Fall mäch­tig stolz dar­auf „Por­tal­part­ner“ zu sein und so die Mög­lich­keit zu haben uns auf die­ser Platt­form zu prä­sen­tie­ren. Ger­ne hel­fen wir tat­kräf­tig dabei HDS wei­ter zu ent­wi­ckeln und zu „beflü­geln“.

Chris­toph Steffens

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2 Jah­re Home-Office – und wie geht’s weiter?

2 Jah­re Home-Office – und wie geht’s weiter?

Vor gut zwei Jah­ren wur­de es nach den Gerüch­ten und Geschich­ten rund um „das neu­ar­ti­ge Virus Sars-Cov 2“ auf ein­mal ernst:
In der Satz­kis­te wur­den die letz­ten Desk­top-PCs durch Lap­tops ersetzt und alle tes­te­ten mal „für den Fall der Fäl­le“ die VPN-Ver­bin­dung von zu Hau­se aus.
Wir haben Mas­ken bestellt, Ein­mal-Hand­tü­cher und viel Desinfektionsmittel.

Und ab dem 22. März 2020 hat sich bei uns – eben­so wie in vie­len, vie­len ande­ren Agen­tu­ren – der Arbeits­all­tag umge­dreht: die Kis­te war plötz­lich leer.

Bei­na­he alle Kol­le­gen waren zu Hau­se und haben sich so gut es eben ging im pri­va­ten Groß­raum­bü­ro neben den Part­nern, den Home-Schoo­ling-Kin­dern und den Kin­der­gar­ten­kin­dern ein­ge­rich­tet. War ja nur für ein paar Wochen.

 

Und auf ein­mal sind alle im Home-Office

Zwei Jah­re spä­ter haben wir mal ein Fazit gezo­gen: Wie ist es im Home-Office und wie machen wir weiter?

Rein betriebs­wirt­schaft­lich kann man sagen: es hät­te nicht bes­ser lau­fen kön­nen. Es lief ein­fach rei­bungs­los wei­ter. (In unse­rer Bran­che ist das ja im Ver­gleich zu vie­len ande­ren auch ganz ein­fach mög­lich.)
Es braucht schlicht­weg kei­ne Kon­trol­le, wenn das gesam­te Team schon immer aus ver­ant­wor­tungs­vol­len Kol­le­gen bestand, die auch im Büro aus einer inne­ren Moti­va­ti­on her­aus ihre Pro­jek­te gestemmt haben. Und wir haben neben­bei ziem­lich viel Dru­cker­pa­pier und Toner eingespart.

Wir tes­te­ten uns durch ver­schie­dens­te Mee­ting-Tools und VPN-Cli­ents. In den Video-Kon­fe­ren­zen waren meist eini­ge Kin­der anwe­send und man mach­te sich nicht nur ein­mal zum Clown, um die­se zum Lachen zu brin­gen.
Es sind sogar Freund­schaf­ten zwi­schen 6‑Jährigen ent­stan­den, die sich ver­mut­lich ohne die video-tele­fo­nie­ren­den Müt­ter nie ken­nen­ge­lernt hätten.

Nied­rig­schwel­li­ge Screen­cast-Pro­gram­me ersetz­ten den Blick über die Schul­ter. Über das Jahr hin­weg wur­den Screen­shots unter­schied­lichs­ter Gesichts­aus­drü­cke der Kol­le­gen gesam­melt, um am Jah­res­en­de ein „Best-Of-Pla­kat“ dar­aus zu gestal­ten. Es wur­de hier und da wei­ter­hin gemein­sam online zu Mit­tag geges­sen und an inter­ne Bespre­chun­gen der Flur­funk gehängt („Aber jetzt sag mal – wie war das Wochenende?!“).

Es wur­den Päck­chen ver­schickt mit Schnell­tests, Mas­ken sowie Scho­ko­la­de für die Ner­ven; Bas­tel­sets für die Kin­der und gutem Wein für die Online-Weih­nachts­fei­er. Und anstatt die Blu­men­sträu­ße zum Geburts­tag auf den Schreib­tisch zu stel­len, wer­den sie nun eben ins Home-Office geliefert.

Arbei­ten außer­halb unse­res Groß­raum­bü­ros ist ohne unse­re Viel-Tele­fo­nie­rer ruhi­ger und fokus­sier­ter mög­lich. Für unse­re Pend­ler (bis zu 3 Stun­den pro Tag!) ist der Zuge­winn an Frei­zeit ein Segen. Auch, dass mal neben­her eine Wasch­ma­schi­ne läuft (wer macht das nicht) oder dem Hand­wer­ker die Tür geöff­net wer­den kann.

 

Das Für und Wider von mehr Flexibilität

Arbei­ten ist deut­lich fle­xi­bler mög­lich, was allen zugu­te kommt.
Lan­ger Spa­zier­gang mit dem Hund am Mit­tag? Klar.
Kurz die Kin­der und deren Freun­de ver­sor­gen? Bis gleich!
Son­ne genie­ßen, dafür abends noch­mal ran? Ja, nutz das aus!

Man­che haben auch die Chan­ce ergrif­fen und ihren Lebens­mit­tel­punkt etwas wei­ter weg ver­legt, sogar bis ins Aus­land. Ohne die Pan­de­mie wäre es eine Ent­schei­dung zwi­schen Job und Pri­vat­le­ben gewe­sen, jetzt geht bei­des.
Alles ist mög­lich.
Und wir haben fest­ge­stellt: Man muss aufpassen.

Wer wäh­rend meh­re­rer Lock­downs dar­an gewöhnt war, mit Kin­dern zu Hau­se zu arbei­ten, macht das auch wei­ter­hin.
Kita-Streik? Frü­her ein Urlaubs­tag, heu­te kein Pro­blem. Wir haben ja gese­hen, dass das geht.
Eine fie­se Erkäl­tung abbe­kom­men? Ich leg mich kurz hin, schau aber gleich in die Mails und bin zum Mee­ting wie­der da.
Kind krank? Pro­jekt wird den­noch fer­tig, mach ich das eben nachts und am Wochenende.

Da freut sich der Arbeit­ge­ber! Ist aber für den­je­ni­gen, der zwi­schen Tele­fo­na­ten noch spu­cken­de Kin­der ver­sorgt statt in Ruhe sei­ne Mails zu lesen, eine ziem­li­che Dop­pel­be­las­tung. Und auch für den­je­ni­gen, der eigent­lich drin­gend eine Pau­se braucht, aber gar nicht weit genug weg kann von Lap­top und Telefon.

Das ist kei­ne Situa­ti­on, die über Jah­re hin­weg funk­tio­nie­ren kann.

 

Was wir dar­aus gelernt haben

Gera­de jetzt ste­hen wir vor der Her­aus­for­de­rung, wenn vie­le Kol­le­gen und deren Kin­der krank­heits­be­dingt aus­fal­len und irgend­wie die Erwar­tung im Raum steht, dass man den­noch wei­ter­ar­bei­ten kann. Oder die rest­li­chen Kol­le­gen das locker auf­fan­gen kön­nen, die sind ja „eh da“.
Geht doch. Oder?

Stän­di­ge Erreich­bar­keit darf nicht zur Nor­ma­li­tät wer­den, nur weil der Rech­ner neben dem Ess­tisch steht.
Es braucht von bei­den Sei­ten ein Maß­hal­ten zwi­schen Geben und Neh­men. Dann kön­nen die Vor­tei­le genutzt wer­den, ohne in Nach­tei­le umzu­schla­gen.
Die Fir­ma gibt Frei­hei­ten und ver­traut dar­auf, dass ver­ant­wor­tungs­voll damit umge­gan­gen wird.
Die Kol­le­gen geben Fle­xi­bi­li­tät und ver­trau­en eben­so dar­auf, dass das nicht bis zur Erschöp­fung aus­ge­nutzt wird. Und die Kun­den kön­nen auf ein gesun­des und sta­bi­les Team ver­trau­en. Dann funk­tio­niert das wunderbar.

 

Wie wir in Zukunft mit Home-Office umgehen

Ins Büro kom­men muss kei­ner mehr. Nicht im März, nicht im April und nicht im Som­mer. Aber alle, die noch im Groß­raum Stutt­gart woh­nen, kom­men frei­wil­lig zurück. Die meis­ten im Wech­sel zwi­schen Büro und Home-Office. Oder täg­lich, wenn’s passt.

Und alle, die wei­ter weg sind, wol­len eben­falls bald mal wie­der kom­men und die Kol­le­gen tref­fen. Denn die­ses Jahr steht noch ein gemein­sa­mer Koch­kurs an. Und viel­leicht noch ein­mal ein „Out-Of-Homeoffice“-Tag beim Wandern.

Bis dahin ver­quat­schen wir wei­ter­hin Zeit in unse­ren Team-Bespre­chun­gen, schi­cken mehr oder weni­ger geist­rei­che GIFs in den Grup­pen-Chat und freu­en uns ein Loch in die Müt­ze, wenn wir den ein oder ande­ren Kol­le­gen end­lich mal wie­der per­sön­lich sehen.

Einer unse­rer Kol­le­gen kam übri­gens wäh­rend des Lock­downs zu uns. Wie wie man die Kol­le­gen via Sky­pe ken­nen­lernt und wie man sich mit einem kaum-anwe­sen­den Team in Pro­jek­te ein­ar­bei­tet, wird er uns dem­nächst hier erzählen!

 

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Fro­he Weihnachten

Fro­he Weihnachten

Heu­te ist der 24. Dezem­ber 2021: Hei­lig­abend! Die Satz­kis­te ist geschlos­sen und wir ver­ab­schie­den uns alle in die Fei­er­ta­ge. Zumin­dest, bis es für eini­ge von uns schon am kom­men­den Mon­tag weitergeht.

Wir hof­fen, ihr habt an unse­rem neu­en Blog eben­so gro­ßen Spaß wie wir und dass wir unser Ziel erreicht haben, euch ein biss­chen was Neu­es und Inter­es­san­tes aus der Kis­te zu erzählen!

Wir wün­schen euch ein fröh­li­ches Weih­nachts­fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir freu­en uns auf euch, eure Pro­jek­te und unse­ren Aus­tausch. Auf ein glück­li­ches und gesun­des Jahr 2022!

Bis bald,
Euer Satz­kis­ten-Team

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Schu­lun­gen und Lehr­vi­de­os aus der Satzkiste

Schu­lun­gen und Lehr­vi­de­os aus der Satzkiste

Mit der Coro­na-Pan­de­mie sind unse­re Semi­nar­an­ge­bo­te viel­fäl­ti­ger gewor­den und „Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen“ sind nicht mehr der allei­ni­ge Stan­dard. Denn natür­lich schu­len wir nun meis­tens online. Wer von unse­ren Trai­nern im Home-Office dazu nicht die Mög­lich­keit hat, kann unse­re klei­ne „Stu­dio-Kam­mer“ nut­zen, in der man sich voll und ganz auf die Ver­an­stal­tung kon­zen­trie­ren kann.

Rich­tig inter­es­sant ist auch der Trend, statt Schu­lun­gen Lehr­vi­de­os auf­zu­zeich­nen. Denn die kön­nen Eure Mit­ar­bei­ter und Kol­le­gen anse­hen, wann immer es ihnen mög­lich ist. Und Ihr müsst auch nicht war­ten, bis genug „neue“ Kol­le­gen im Unter­neh­men sind, damit sich eine Schu­lung lohnt. Im Gegen­teil: Zum Will­kom­mens­pa­ket gehö­ren dann ein­fach unter­schied­li­che Lehr­vi­de­os, die direkt auf Eure Pro­zes­se und Pro­jek­te zuge­schnit­ten sind. So sind die Kolleg:innen ab Tag 1 bes­tens gerüstet.

Geschult wird in der Satz­kis­te natür­lich ger­ne InDe­sign und InCo­py. Es fin­den aber auch Semi­na­re zu vie­len ande­ren, ganz unter­schied­li­chen The­men statt, wie Neu­hei­ten in der Crea­ti­ve Suite oder Basics Ado­be After Effects oder auch ganz all­ge­mein Druck­vor­stu­fe.

Semi­na­re fin­den auch ger­ne in Ver­bin­dung mit von uns erstell­ten Tem­pla­te­da­tei­en statt. Dann lernt Ihr nicht nur InDe­sign, son­dern auch, wie Ihr Eure Vor­la­gen opti­mal verwendet.

Das ist eine wun­der­ba­re Sache, beson­ders mit dem anschlie­ßen­dem Sup­port: Dar­über bekommt Ihr schnell Ant­wor­ten auf Fra­gen oder auch Hil­fe­stel­lung, wenn mal etwas nicht klappt. Das läuft dann tele­fo­nisch, per Mail, Tele­fon, Mee­ting-Tool oder Screen­cast und an 8 Stun­den am Tag, 5 Tage die Woche.

So wird das eine ganz wun­der­bar run­de Sache. Ihr lernt effek­tiv und nach­hal­tig und vor allem: bei Pro­ble­men seid Ihr nicht allein!

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