PowerToys von Microsoft – eine große Sammlung kleiner Helfer für Windows

PowerToys von Microsoft – eine große Sammlung kleiner Helfer für Windows

Microsoft PowerToys

Gerade vor ein paar Tagen fiel mir bei einer Schulung wieder auf, wie sehr ich die PowerToys schätze. Man konnte feststellen, wie die Konzentration der Teilnehmer:innen nachließ. Trotz Pausen, ausreichend Kaffee und meiner üblichen Scherze musste ich um die Aufmerksamkeit der Beschulten buhlen. Hier helfen mir immer wieder die Mausdienstprogramme aus der Patsche. Denn mit diesen kraftvollen Spielzeugen kann der Fokus auf genau den Teil der Präsentation lenken, der gerade wichtig ist.

Die PowerToys sind zwar Software von Microsoft, werden dem Anwender aber nicht, wie der Browser „Edge“ oder anderer Quatsch, zwanghaft auf dem Rechner installiert. Die interessierten Benutzer:innen müssen sich selbst um die Installation kümmern. Die Software ist kostenlos, hat sehr umfangreiche Funktionen und ist von mir sehr zu empfehlen.

PowerToys ist eine Sammlung von aktuell 12 Tools, die vollkommen unterschiedliche Dinge tun. Die Mausdienstprogramme nutze ich fast täglich. Andere Teile nutze ich nie oder selten. Mich begeistert, dass es häufig Updates gibt (ja, das mag ich), dass es ab und an neue Tools gibt oder vorhandene verbessert oder erweitert werden.

Ein riesengroßer Pluspunkt von PowerToys ist die tolle deutschsprachige Dokumentation. Daher möchte ich hier nur kurz beschreiben, für wen das überhaupt interessant sein könnte und was die einzelnen Tools so machen. Dazu teile ich die Tools in frei gewählte Kategorien ein. Ich hoffe, das hilft beim Konsum des Artikels.

 

Perfekt für Videokonferenz, Präsentation oder Onlineschulung

Mausdienstprogramme

In dem animierten GIF seiht man, wie der (Link) Zunächst kommen wir zu meinem absoluten Favoriten. Die Funktion wurde benannt als „Meine Maus suchen„, was ich irgendwie doof finde. Angeblich soll sie helfen, auf großen Monitoren seinen Mauszeiger zu finden 🤨. Ich liebe diese Funktion, um bei einem Meeting, in Schulungen oder Erklärfilmen den Fokus der Betrachtenden zu lenken. Das sieht sehr elegant aus, finde ich, und bringt mir eine wichtige Funktion zurück, die ich seit meinem Abschied vom macOS vermisst habe.

Des Weiteren kann man einen „Mausmarker“ aktivieren. Der zeigt an, wenn ich klicke, doppelklicke oder rechts-klicke. Ebenfalls praktisch, um die Aufmerksamkeit des Zuschauenden zu lenken!

Awake

(Link) Na, ist dir das auch schon mal passiert: Du bist in einer Videokonferenz und es wird geredet. Und geredet. Vielleicht hörst du zu, vielleicht bist du auch die redende Person. Dein Rechner merkt aber nicht, dass er gebraucht wird. Er merkt nur, dass weder Maus noch Tastatur benutzt werden. Und das bedeutet, dass der Rechner irgendwann in den Ruhezustand geht. Um das zu verhindern, kann man Awake dazu bringen, den Rechner wachzuhalten.

Videokonferenz-Stummschaltung

(Link) Manche Computer haben spezielle Tasten, mit denen man das Mikrofon stumm schalten oder die Webcam abschalten kann. Manche Videokonferenzsoftware bietet auch solche Schalter an. Wer sich darauf aber nicht verlassen kann oder will, der nutzt dieses Tool. Per Tastenkombination wird man „unsichtbar“ oder „nicht hörbar„. Letzteres ist ideal um einen Niesanfall zu verheimlichen.

 

Mit diesen wirst du Produktiver

Datei-Explorer-Add-Ons

(Link) Beim Entwickeln dieses Tools hat sicher niemand an uns Publisher gedacht. Die allermeisten Parameter sind vollkommen uninteressant. Aber es gibt eine tolle Funktion, die du sicher schätzen lernen wirst.

Unter „Miniaturbild-Symbol Vorschau“ kannst du für das „Portable Document Format“ eine Vorschau aktivieren. Das bedeutet, dass deine PDFs im Explorer nicht mehr nur das rote PDF-Symbol haben, sondern die erste Seite des PDFs angezeigt bekommst. Finde ich extrem hilfreich! Würde ich auch für InDesign-Dateien nehmen, gibts aber nicht. Schade.

Bildgrößenänderung

(Link) Dafür gibt es im Internet einen riesigen Zoo an Lösungen. Wer noch kein eigens Dienstprogramm dafür hat, ist vielleicht mit dem Teil der „PowerToys“ schon glücklich.

Wähle ein paar Bilder aus und vergrößere oder verkleinere sie direkt im Windows Explorer mit einem Mausklick. Finde ich extrem hilfreich, um Bilder für den Blog oder YouTube flott umzurechnen, ohne jedes Mal Photoshop anzuschmeißen.

PowerRename

(Link) Auch dafür gibt es andere Programme. Mir reicht dieser Teil der PowerToys vollkommen aus um den Dateinamen mehrerer Dateien zu ändern.

PowerToys Run

(Link) Für Windows-Anwender:innen schwer zu erklären. MacOS-Jünger:innen kennen dieses Spielzeug bereits unter dem Namen „Spotlight“.

Ein Tastaturkürzel öffnet einen Suchdialog, der nach Dateien, Ordnern, Systemeinstellungen und Programmen sucht. Aber er kann auch Zeitzonen oder die Uhrzeit anzeigen oder Rechenaufgaben lösen und Maße umrechnen.

Farbwähler

(Link) Der Farbwähler startet eine Pipette, mit der der Farbwert eines beliebigen Pixels auf dem Bildschirm ermittelt wird.

 

Sonstige Spielzeuge

FancyZones

(LinkFancyZones ist perfekt für alle, die gerne Ordnung auf dem Bildschirm haben. Das ewige Herumjonglieren mit Fenstern vom Windows Explorer oder Programmen hat damit ein Ende. Definiere Bereiche auf deinem Bildschirm – oder deinen Bildschirmen – und schiebe die Fenster einfach in diese Bereiche.

Wie von Zauberhand werden diese neben- und übereinander positioniert. Nie war Aufräumen und Ordnung halten einfacher.

Tastenkombinationsübersicht

(Link) Mit der Tastenkombination Windows – Hochstelltaste – Fragezeichen öffnet sich eine Übersicht über alle Tastenkombinationen, die sich mit der Windows-Taste anbieten.

Tastatur-Manager

(Link) Hiermit kann man die Tastaturbelegung neu konfigurieren. Wenn ich ehrlich sein darf, habe ich keine Ahnung, wer dieses Tool wann brauchen kann. Vielleicht fällt dir die eine Situation ein…🤨

Immer im Vordergrund

(Link) Damit ist es möglich, ein Fenster oder das Fenster eines Programmes immer im Vordergrund zu haben. Es wird also nie von anderen Fenstern überdeckt.

Wo bekomme ich die PowerToys her?

Microsoft StoreÜber den Microsoft Store geht es wahrscheinlich am schnellsten:
https://apps.microsoft.com/store/detail/XP89DCGQ3K6VLD

 

GitHubWer die Software lieber über GitHub lädt:
https://github.com/microsoft/PowerToys/releases
(Auch, wenn man diese Version installiert, kommen Updates automatisch auf den Rechner)

Fazit

Natürlich brauche ich die PowerToys nicht alle, und auch nicht jeden Tag. Aber ich möchte ohne die kleinen hilfreichen und produktiven Spielzeuge nicht mehr meinen Arbeitsalltag bestreiten. Die PowerToys sind für mich unverzichtbar geworden, vor allem die Mausdienstprogramme sind bei Schulungen und Erklärvideos elegante Hilfsmittel.

Christoph Steffens

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Die verlängerte Werkbank zwischen Kunde und Dienstleister

Die verlängerte Werkbank zwischen Kunde und Dienstleister

Ich weiß gar nicht, ob der Begriff „verlängerte Werkbank“ in der Branche bekannt war oder nur in meiner „Blase“. Gemeint ist eine bessere, nahtlose Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister. Diese sollte herbeigeführt werden durch moderne Techniken, die das Internet ermöglicht. Vor Jahren ging es darum, Daten nicht mehr per Datenträger und Post zu transportieren. Übertragung per ISDN lösten dies ab (Stichwort ist „Leonardo“ von „Hermstedt“). Das wiederum wurde durch E-Mail abgelöst. Heute ist es möglich, dass sich Kunde und Dienstleister gemeinsame Server und Datenbanken teilen.

In meinen Augen ist dieses Thema von der Tagesordnung verschwunden. Und das empfinde ich als einen großen Fehler. Dienstleister verfügen über Kenntnisse, Fertigkeiten und Werkzeuge, die die Mitarbeiter*innen der Auftraggeber nicht haben. Klar, man kann einen Dienstleister „beauftragen“, mit gewissen Tätigkeiten. Allerdings stellt es eine Hürde da, einen Auftrag zu erzeugen, Daten zu sammeln und dem Dienstleister zur Verfügung zu stellen. Absprachen müssen getroffen, Details besprochen und Rechnungen geschrieben und kontrolliert werden.

Manchmal scheinen Dienstleister es aus den Augen verloren zu haben, Entwicklungen des Internets zur Unterstützung ihrer Kunden zu nutzen.

 

Satzkiste geht andere Wege

Wir als Satzkiste bieten unseren Kunden sowohl unser Know-How als auch die passenden Werkzeuge an. Dies, sozusagen, in einer nahtlosen verlängerten Werkbank aus Sicht unserer Kunden. Der Übergabepunkt ist eine Website: maxi.satzkiste.de

Hinter der Anmeldemaske sieht jeder und jede Mitarbeiter*in unserer Kunden die „Kacheln“ wie im Bild oben dargestellt. Per „drag’n’drop“ können die Daten hochgeladen werden und diese werden dann entsprechend verarbeitet.

Welche „Kacheln“ angeboten werden, was mit den Daten gemacht wird, welche zusätzlichen Steuerparameter angeboten werden, wird einmal abgestimmt und eingerichtet. Ab dann stehen diese Dienstleistungen auf Wunsch „7/24“ zur Verfügung. Alle Mitarbeiter*innen des Kunden können also ohne weitere Absprache die Systeme und das Know-how der Satzkiste nutzen.

 

Alles ist möglich!

OK, das hört sich etwas „angeberisch“ an, zugegeben. Sagen wir, es ist fast alles möglich. Einige Beispiele haben wir bereits beschrieben, z. B. hier oder hier oder hier. Die Faustregel ist, dass es um Daten gehen muss und die Verarbeitung irgendwie beschreibbar sein muss.

Klassischerweise werden Daten aus der Medienproduktion verarbeitet. InDesign-Dateien, Bilder, PDFs und so weiter. Aber wir nehmen auch gerne XML entgegen und lassen die in InDesign-Templates rendern. Oder Excel-Tabellen, um Anzeigen zu generieren. Und so weiter, et cetera, …

 

Der Preis ist natürlich enorm

Ja, das muss man sagen. Es ist nämlich wahnsinnig teuer, wenn man diese Dienstleistung nicht nutzt! ( ͡ᵔ ͜ʖ ͡ᵔ )

Denn entweder müssen die Teams in den Fachabteilungen die Aufgaben selbst erledigen oder es müssen andere ineffiziente oder umständliche Wege gegangen werden. Nehmen wir das Beispiel Mockup-Maker. Natürlich kann man die Marketingabteilung mit Photoshop, einem Template, einer „Aktion“ und einer Schulung ausstatten und die Mock-Ups werden dort angefertigt. Aber haben die Kolleg*innen Zeit? Was ist, wenn es Probleme und Fragen gibt? Nein! Die Aufgaben einer Marketingabteilung sollten andere sein. Es ist besser und günstiger, wenn deren Mitarbeiter*innen maxi.satzkiste.de nutzen.

 

Und wie geht es weiter?

Natürlich ist die Web-Oberfläche in unserem Beispielaufbau nicht alles, was möglich ist. Selbstverständlich können auch automatisiert Daten beim gewünschten Ort abgeholt werden – sei es über FTP oder andere beliebige Internetschnittstellen. Die Dienstleistung ist nicht teuer und lohnt schon für kleine Datenvolumen. Lass uns miteinander reden, dann wird sich schnell klären, ob Maxi für Dich „gut“ oder „sehr gut“ ist!

Kommentar

Für viele in der Branche hört „Automatisierung“ auf, wenn irgendwie XML-Daten eine Rolle spielen. Dabei fängt Automatisierung viel früher an und hört viel später auf. Wir werden hier im Blog immer mal wieder Workflows aufzeigen, die uns und unseren Kunden bei der Arbeit enorm helfen.

Christoph Steffens

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Scripte in InDesign

Scripte in InDesign

Die Satzkiste hat eine Mission. Und dieser Mission geht sie seit Jahren mit wachsender Begeisterung und Vehemenz nach: Wir möchten die Nutzung von Scripten in InDesign bewerben und überall verbreiten, wie toll, hilfreich und unentbehrlich Scripte sind.

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Schau InDesign beim Arbeiten zu

Bei der täglichen Arbeit ist es doch einfach eine Wonne, nach dem Start eines Scriptes InDesign dabei zu beobachten, wie der Computer endlich das tut, wofür er erfunden wurde: Für mich arbeiten. Wie magisch öffnen und schließen sich Dateien und Rahmen; je nachdem, welches Skript gerade werkelt. Scripte können Tätigkeiten, die ich sonst mühsam zusammenklicken muss, für mich erledigen. Das ist natürlich bei stupiden, immer wiederkehrenden Handgriffen eine enorme Hilfe. Einen Aspekt darf man dabei nicht vergessen: Der Mensch macht Fehler. Wenn ich einen Computer richtig „anweise“ (also: ein ordentliches Skript nutze) macht er keine Fehler.

Nehmen wir BatchConvert. Ein Skript, das dabei hilft, einen Ordner voller InDesign-Dateien in PDF-Dateien zu exportieren. Abgesehen von der gewonnener Zeit, das mir dieses Skript schenkt, hat es einen Riesenvorteil gegenüber meiner Hand und meiner Maus: Wenn ich einhundert Exporte mache, dann werde ich einige Male den falschen Zielordner auswählen oder das falsche PDF-Export-Preset anklicken. Den Fehler macht das Skript nicht. Den kostenfreien Download und weitere Informationen zu BatchConvert findest du auf https://creativepro.com/files/kahrel/indesign/batch_convert.html

Manche Scripte können sogar Dinge, an die ich mit der Maus nicht herankomme. Zauberei. Scripte können für mich Fehler finden, Fehler reparieren, oder eben tausende von Daten konvertieren. Und all das, während ich Kaffee trinke – oder Tee, je nach persönlicher Präferenz.

Und meine frohe Kunde beginnt damit: Niemand muss Angst vor der Anwendung von Scripten in InDesign haben. Die Anwendung eines Scriptes ist ein simpler Doppelklick.

Es gibt Scripte, die sich in die Menübefehle einfügen, weitere Informationen dazu erhältst du in folgendem Video:

 

Und es gibt Scripte, die sich sogar in Kontextmenüs einfügen, wie dieser fabelhafte Tipp: https://github.com/gsingelmann/indd_swap_images.

Der Effekt bei diesen Scripten ist immer maximal.

Ganz wichtig ist folgendes: Du musst keinen Code lesen, geschweige denn schreiben können. Das Erlernen von Programmiersprachen ist nicht jedermanns Sache und ist zum Glück auch nicht nötig für das Anwenden von Scripten in InDesign.

Ich habe mehrfach versucht JavaScript zu lernen, um selbst mal ein Skript zu schreiben, wenigstens ein paar Zeilen. Aber es ist mir nie gelungen, das ist einfach nicht meine Welt. Wenn dir das genau so geht wie mir, ist das keine Hürde. Man muss nur wissen, wo man Scripte herbekommt und wie man sie installiert. Das Installieren ist schon mal super einfach.

 

Wo finde ich Scripte in InDesign?

Öffne in InDesign die Palette „Scripte“ über das Menü „Fenster > Hilfsprogramme > Scripte“. In diesem Video ist es noch mal beschrieben:

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Das wirklich Tolle ist, dass mit InDesign schon eine riesige Anzahl von nützlichen Scripten mit ausgeliefert wird. In der Scripte-Palette findest du unter „Anwendung“ in den „Samples“ einige wertvolle Goldstücke, die dir schon mal die Arbeit erleichtern können. In diesem Ordner findest du „JavaScript“ und, je nach Betriebssystem „VBScript“ (Windows) oder „AppleScripte“ (macOs). Konzentriere dich auf die Scripte im Ordner „JavaScript“, die anderen Ordner enthalten die gleichen Scripte, nur in einer anderen Programmiersprache.

Dort findest du so einfache Beispiele wie „AddGuides“ oder „CropMarks“. Das sind super simple Scripte, und vielleicht hast du diese Funktionen nie gebraucht. Aber sie machen deutlich, welches Potenzial in Scripten steckt.

Unter „Community“ in der Scripte-Palette hat Adobe in den letzten Jahren einen Ort geschaffen, in den die besten Scripter der Welt ihre Schätze platzieren können. Der Blick lohnt garantiert. Mehr zu diesen Community-Scripten unter: https://helpx.adobe.com/indesign/user-guide.html/indesign/using/scripting.ug.html#community_scripts

Kleiner Tipp am Rande: Wenn der Ersteller des Scriptes sauber arbeitet, dann schreibt er in den Code eine DESCRIPTION. Diese erscheint dann, wenn man mit der Maus in der Scripte-Palette über den Skriptnamen fährt. Das ergänzt den reinen Namen des Scriptes und macht (oft) klarer, was man von dem Skript erwarten kann.

Hier gibt es Videos, die einige der mitgelieferten Scripte beschreiben:

 

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Eines meiner Lieblingsscripte ist der „UnicodeInjector“. Wenn du häufig Sonderzeichen in Texte einbauen musst, die über die normale Tastatur nicht erreichbar sind, dann hilft dir dieses Skript. Wenn du es mit dem Unicode des Zeichens kombinierst, kannst du es mit einfachem Mausklick einfügen. Mehr dazu hier:

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Es gibt viele Quellen für Scripte im Internet. Die Google-Suche hilft. Mir ist noch kein Skript untergekommen, welches „schlecht“ war. Prinzipiell sind Downloads aus dem Internet natürlich mit Vorsicht zu genießen. Aber dass böse Hacker ein InDesign-Skript als Einfallstor nutzen, ist doch extrem unwahrscheinlich. Eine wertvolle Quelle für Scripte ist die große Skript-Datenbank von Hilfdirselbst.ch http://indesign.hilfdirselbst.ch., dem Schweizer Internetforum, das von extrem pfiffigen Moderatoren und Teilnehmern gepflegt wird. Und nicht selten werden Problemschilderungen dadurch gelöst, dass ein kundiger Programmierer einfach ein 10-zeiliges JavaScript schreibt, und schon ist das Problem erledigt.

 

Wie installiert man ein Skript?

Gar nicht! Man „installiert“ keine Scripte. Scripte sind einzelne Dateien, die man in den richtigen Ordner legen muss. Fertig. In wenigen Ausnahmen gehören noch weitere Datei zu einem Skript.

Wo der Ordner ist, in den du das Skript legen musst, ist einfach herauszufinden. Klicke in der Scripte-Palette mit der rechten Maustaste auf den Ordner „Benutzer“. Wähle im Kontextmenü „Im Explorer anzeigen“ bzw. „im Finder anzeigen“.

Nun öffnet sich das Benutzer-Verzeichnis deines Betriebssystems und dort der Scripts-Ordner des InDesigns, dass du benutzt. Wichtig: Deine Scripte legst du nun in den Ordner “Scripts Panel” hinein! Sofort sollten diese in der Scripte-Palette in deinem InDesign sichtbar und nutzbar sein.

Noch mehr nützliches Know-How: Videos von der IDUG

Im Rahmen einer Onlineveranstaltung der IDUG Stuttgart haben Katharina Frerichs und Christoph Steffens eine ganze Reihe von Skripten vorgestellt. Siehe hier, hier und hier! Es lohnt sich.

Kommentar

Die Welt der Skripte in InDesign ist riesengroß. Tu dir den Gefallen und tauche ein. Wir, das Team der Satzkiste, hilft dir gerne dabei. Wo sind deine „Zeitfresser“? Wo deine größten Schmerzen bei der Arbeit mit InDesign? Wenn es noch kein fertiges Skript im Internet gibt, so können wir sicher eines für dich  „zaubern“!

Katharina Frerichs

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MockUp-Maker mit Maxi

MockUp-Maker mit Maxi

MockUp – was?

Wikipedia sagt dazu: „Ein Vorführmodell (auch Anschauungsmodell, Demonstrationsmodell, aus dem Englischen übernommen Mock-up oder Mockup, aus dem Französischen auch Maquette) ist eine Attrappe, die genutzt wird, um Design und/oder (Teil-)Funktionen eines geplanten oder bereits eingeführten Produktes zu demonstrieren.“

Ein MockUp ist also, wenn ihr zum Beispiel die U1 eures neuen Magazins oder Buchs so hinbastelt, dass es aussieht wie bereits gedruckt und gebunden.
Und das lässt sich wunderbar automatisieren! Wir zeigen euch, wie ihr einfach und kostenfrei euer nächstes Cover Mockup erstellt.

Hier gehts zu unseren Testdaten: https://bit.ly/MockupMaxi und hier zum Erklärfilm.

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Von schlafenden Hasen und Textkorrekturen

Von schlafenden Hasen und Textkorrekturen

„Schlafende …was?!“

So ist meistens die erste Reaktion, wenn wir von unserem Text Verificaton Tool, kurz „TVT“ der Firma „Schlafender Hase“ schwärmen.

Diese Software erlaubt es uns zu prüfen, ob jedes Zeichen eines (Korrektur-)Manuskripts korrekt ins Layout übernommen wurde. Sind alle Textelemente vollständig übernommen worden? Ist alles so ausgezeichnet wie vom Autor vorgesehen? Ist irgendwo ein Sonderzeichen verloren gegangen? Wurden vielleicht Hoch- und Tiefstellungen vergessen?

All das können wir nach wenigen Klicks beantworten, indem wir die beiden Dokumente „vorher“ und „nachher“ im TVT gegenüberstellen. Und zwar völlig unabhängig davon, ob die beiden Dokumente dasselbe Layout haben. Prüfen lassen sich diverse Dateiformate, von DOCX über PDF bis hin zu XML.

Klingt interessant? Dann schaut Euch diesen Film dazu an:

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Viel Spaß!

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U1 aus Cover schneiden mit Maxi

U1 aus Cover schneiden mit Maxi

Noch mehr Möglichkeiten mit Maxi!

Dieser Hotfolder ist für all diejenigen, die – zum Beispiel aus Marketinggründen – aus dem Druck-PDF eines Covers die U1 heraustrennen müssen.
Ladet dafür ein PDF über Maxi hoch und wählt das Endformat der U1 (das PDF muss natürlich dazu passen, nehmt gerne unsere Testdateien, um das korrekt auszuprobieren).

Momentan könnt Ihr zwischen den Formaten DIN A4 und DIN A5 wählen. Selbstverständlich kann dieser Prozess auch flexibler sein und an kundenspezifische Umschlaggrößen angepasst werden.

Hier gehts zu unseren Testdaten: (Link), und hier zum Erklärfilm
Weitere Informationen zu Maxi findet ihr hier.

Viel Spaß!

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