Defekte InDesign-Dateien retten (2. Teil)

Defekte InDesign-Dateien retten (2. Teil)

Oh nein, die InDesign-Datei spinnt immer noch!

Letzte Woche haben wir uns schon über defekte InDesign-Dateien unterhalten (Blogartikel vom 21.9.2022). Netterweise stellt Adobe einen kostenlosen Service zur Verfügung, der in dieser Situation helfen kann. Wenn Adobe aber keine Datei liefert, die das Problem löst, gibt es einen Plan B.

Hilfe von Markzware

Die Firma „Markzware“ (Link) ist eine alte Bekannte und damit eine „Konstante“ in der Publishing-Welt. Das Produkt „FlightCheck“ zum Beispiel gibt es schon ewig und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Markzware hat sich immer schon intensiv mit dem InDesign-Dateiformat beschäftigt. Das Ergebnis sind Programme, die InDesign-Dateien prüfen und konvertieren können.

So konvertiert „QXPMarkz“ QuarkXPress-Dateien (die Älteren erinnern sich) in InDesign-Dateien, ohne, dass man eine eigene QuarkXPress-Lizenz benötigt. „PDFMarkz“ konvertiert PDFs in InDesign-Dateien.

Dieses Knowhow in Bezug auf das InDesign-Dateiformat nutzt Markzware nun, um uns bei dem oben beschriebenen Problem zu helfen. Der „DTP File Recovery Service“ (Link) ist kurz gesagt die kostenpflichtige Variante zum Adobe-Service.

Das Verfahren

Der „DTP File Recovery Service“ ist, wie der Name schon sagt, kein installierbares „Programm“, sondern ein „Service“. Das Prozedere ist daher folgendermaßen:

Zunächst bezahlt man die „Datei Rettungsanalyse Gebühr“ („File Recovery Analysis Fee“). Diese Gebühr beträgt 49,- € (netto!) und wird nicht zurückerstattet, wenn Markzware die Datei nicht retten kann. Leider ist die Bezahlung nicht über Rechnung möglich, was die Durchführung dieser Maßnahme für größere Firmen schwierig macht. Man kann nur mit Überweisung, Paypal oder Kreditkarte zahlen.

Als Nächstes erhält man eine E-Mail mit einem Link, den man zur Übermittlung der defekten Datei nutzen kann.

Laut Markzware dauert es in der Regel nur wenige Geschäftsstunden, bis man per E-Mail informiert wird, ob der Wiederherstellungsprozess funktioniert hat. Das können wir bestätigen; die sind richtig flott! Markzware geht von einer Erfolgsquote von 70 % aus! Im Erfolgsfall erhält man eine PDF-Datei, die anzeigt, was wiederhergestellt werden konnte. Dieses PDF kann man nun prüfen.

Die E-Mail enthält einen Link zur Zahlung der eigentlichen Rettungsgebühr, die zusätzlich zur Analyse-Gebühr fällig wird. Wenn man mit dem Wiederherstellungsergebnis zufrieden ist, verwendet man den Link, um die Zahlung auszuführen. Die Höhe richtet sich an der Dateigröße, der zu rettenden Datei:
500–1000 MB kosten 199,- €
201–500 MB kosten 149,- €
101–200 MB kosten 129,- €
bis 100 MB kosten 99,- €

Wenn man diese Gebühr bezahlt hat, erhält man den finalen Downloadlink, um die reparierte Datei herunterzuladen.

 

Fazit

Das Verfahren ist ein wenig kompliziert, leider. Der Bezahlprozess über den Dienstleister „McAfee Secure“ ist zudem immer mal wieder hakelig. Und ganz „billig“ ist der Service auch nicht.

Aber wir konnten mit diesem Service schon einige Dateien für unsere Kunden retten. Am Ende muss man immer selber entscheiden, ob der Neuaufbau der Datei billiger ist als die Rettung. Mit der Qualität der geretteten Datei waren unsere Kunden und wir aber immer zufrieden.

Christoph Steffens

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Sommerferienprogramm 2022 🌞 „Ein eigenes Menü für Scripte“

Sommerferienprogramm 2022 🌞 „Ein eigenes Menü für Scripte“

Wie Du sicher weißt, haben wir bei der Satzkiste einen „Crush“ auf Automatisierung im Allgemeinen und Scripte im Besonderen. Dazu gibt es auch eine ganze Reihe von Videos zu dem Thema. Im Rahmen unserer 75. Veranstaltung hat uns Gregor Fellenz ein ganz besonderes Geschenk gemacht und ein großartiges Script vorgestellt.

Mit diesem kannst Du Dir in das InDesign-Menü einen eigenen Menüpunkt einfügen und dort Deine Lieblingsscripte verfügbar machen. Alleine für den Spaß einen eigenen Menüpunkt zu haben, lohnt sich das Script schon. ¯\_(ツ)_/¯

Schau mal rein!

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Das Sommerferienprogramm „Bild der Woche“ stammt von unserem Kollegen Simon Christe

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In der Zeit vom 28. Juli bis 10. September sind in Baden-Württemberg Sommerferien. In der Zeit ruht unser Blog! Damit aber keine Langweile aufkommt, haben wir uns ein „Sommerferienprogramm“ überlegt. (Die Älteren unter uns erinnern sich). Wir stellen jeden Mittwoch ein besonderes Video aus unserem „InDesign Usergroup-Youtube-Kanal“ vor. Wir hoffen, dass Dich die Themen interessieren.

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Sommerferienprogramm 2022 🌞 „Tipps und Tricks mit Anne und Katharina“

Sommerferienprogramm 2022 🌞 „Tipps und Tricks mit Anne und Katharina“

Die InDesign-Usergroup Stuttgart hat bereits Aufzeichnungen der Vorträge gemacht, bevor uns der Verzehr von Fledermäusen im fernen China einen Strich durch die Rechnung und Treffen in der HDM unmöglich gemacht hat.

Eine der ältesten Aufnahmen ist von November 2019. Anne Fläschner und Katharina Frerichs greifen in die InDesign-Trickkiste. Ok, der Ton lässt zu wünschen übrig. Aber der Inhalt reißt alles wieder raus!

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Scripte in InDesign

Scripte in InDesign

Die Satzkiste hat eine Mission. Und dieser Mission geht sie seit Jahren mit wachsender Begeisterung und Vehemenz nach: Wir möchten die Nutzung von Scripten in InDesign bewerben und überall verbreiten, wie toll, hilfreich und unentbehrlich Scripte sind.

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Schau InDesign beim Arbeiten zu

Bei der täglichen Arbeit ist es doch einfach eine Wonne, nach dem Start eines Scriptes InDesign dabei zu beobachten, wie der Computer endlich das tut, wofür er erfunden wurde: Für mich arbeiten. Wie magisch öffnen und schließen sich Dateien und Rahmen; je nachdem, welches Skript gerade werkelt. Scripte können Tätigkeiten, die ich sonst mühsam zusammenklicken muss, für mich erledigen. Das ist natürlich bei stupiden, immer wiederkehrenden Handgriffen eine enorme Hilfe. Einen Aspekt darf man dabei nicht vergessen: Der Mensch macht Fehler. Wenn ich einen Computer richtig „anweise“ (also: ein ordentliches Skript nutze) macht er keine Fehler.

Nehmen wir BatchConvert. Ein Skript, das dabei hilft, einen Ordner voller InDesign-Dateien in PDF-Dateien zu exportieren. Abgesehen von der gewonnener Zeit, das mir dieses Skript schenkt, hat es einen Riesenvorteil gegenüber meiner Hand und meiner Maus: Wenn ich einhundert Exporte mache, dann werde ich einige Male den falschen Zielordner auswählen oder das falsche PDF-Export-Preset anklicken. Den Fehler macht das Skript nicht. Den kostenfreien Download und weitere Informationen zu BatchConvert findest du auf https://creativepro.com/files/kahrel/indesign/batch_convert.html

Manche Scripte können sogar Dinge, an die ich mit der Maus nicht herankomme. Zauberei. Scripte können für mich Fehler finden, Fehler reparieren, oder eben tausende von Daten konvertieren. Und all das, während ich Kaffee trinke – oder Tee, je nach persönlicher Präferenz.

Und meine frohe Kunde beginnt damit: Niemand muss Angst vor der Anwendung von Scripten in InDesign haben. Die Anwendung eines Scriptes ist ein simpler Doppelklick.

Es gibt Scripte, die sich in die Menübefehle einfügen, weitere Informationen dazu erhältst du in folgendem Video:

 

Und es gibt Scripte, die sich sogar in Kontextmenüs einfügen, wie dieser fabelhafte Tipp: https://github.com/gsingelmann/indd_swap_images.

Der Effekt bei diesen Scripten ist immer maximal.

Ganz wichtig ist folgendes: Du musst keinen Code lesen, geschweige denn schreiben können. Das Erlernen von Programmiersprachen ist nicht jedermanns Sache und ist zum Glück auch nicht nötig für das Anwenden von Scripten in InDesign.

Ich habe mehrfach versucht JavaScript zu lernen, um selbst mal ein Skript zu schreiben, wenigstens ein paar Zeilen. Aber es ist mir nie gelungen, das ist einfach nicht meine Welt. Wenn dir das genau so geht wie mir, ist das keine Hürde. Man muss nur wissen, wo man Scripte herbekommt und wie man sie installiert. Das Installieren ist schon mal super einfach.

 

Wo finde ich Scripte in InDesign?

Öffne in InDesign die Palette „Scripte“ über das Menü „Fenster > Hilfsprogramme > Scripte“. In diesem Video ist es noch mal beschrieben:

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Das wirklich Tolle ist, dass mit InDesign schon eine riesige Anzahl von nützlichen Scripten mit ausgeliefert wird. In der Scripte-Palette findest du unter „Anwendung“ in den „Samples“ einige wertvolle Goldstücke, die dir schon mal die Arbeit erleichtern können. In diesem Ordner findest du „JavaScript“ und, je nach Betriebssystem „VBScript“ (Windows) oder „AppleScripte“ (macOs). Konzentriere dich auf die Scripte im Ordner „JavaScript“, die anderen Ordner enthalten die gleichen Scripte, nur in einer anderen Programmiersprache.

Dort findest du so einfache Beispiele wie „AddGuides“ oder „CropMarks“. Das sind super simple Scripte, und vielleicht hast du diese Funktionen nie gebraucht. Aber sie machen deutlich, welches Potenzial in Scripten steckt.

Unter „Community“ in der Scripte-Palette hat Adobe in den letzten Jahren einen Ort geschaffen, in den die besten Scripter der Welt ihre Schätze platzieren können. Der Blick lohnt garantiert. Mehr zu diesen Community-Scripten unter: https://helpx.adobe.com/indesign/user-guide.html/indesign/using/scripting.ug.html#community_scripts

Kleiner Tipp am Rande: Wenn der Ersteller des Scriptes sauber arbeitet, dann schreibt er in den Code eine DESCRIPTION. Diese erscheint dann, wenn man mit der Maus in der Scripte-Palette über den Skriptnamen fährt. Das ergänzt den reinen Namen des Scriptes und macht (oft) klarer, was man von dem Skript erwarten kann.

Hier gibt es Videos, die einige der mitgelieferten Scripte beschreiben:

 

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Eines meiner Lieblingsscripte ist der „UnicodeInjector“. Wenn du häufig Sonderzeichen in Texte einbauen musst, die über die normale Tastatur nicht erreichbar sind, dann hilft dir dieses Skript. Wenn du es mit dem Unicode des Zeichens kombinierst, kannst du es mit einfachem Mausklick einfügen. Mehr dazu hier:

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Es gibt viele Quellen für Scripte im Internet. Die Google-Suche hilft. Mir ist noch kein Skript untergekommen, welches „schlecht“ war. Prinzipiell sind Downloads aus dem Internet natürlich mit Vorsicht zu genießen. Aber dass böse Hacker ein InDesign-Skript als Einfallstor nutzen, ist doch extrem unwahrscheinlich. Eine wertvolle Quelle für Scripte ist die große Skript-Datenbank von Hilfdirselbst.ch http://indesign.hilfdirselbst.ch., dem Schweizer Internetforum, das von extrem pfiffigen Moderatoren und Teilnehmern gepflegt wird. Und nicht selten werden Problemschilderungen dadurch gelöst, dass ein kundiger Programmierer einfach ein 10-zeiliges JavaScript schreibt, und schon ist das Problem erledigt.

 

Wie installiert man ein Skript?

Gar nicht! Man „installiert“ keine Scripte. Scripte sind einzelne Dateien, die man in den richtigen Ordner legen muss. Fertig. In wenigen Ausnahmen gehören noch weitere Datei zu einem Skript.

Wo der Ordner ist, in den du das Skript legen musst, ist einfach herauszufinden. Klicke in der Scripte-Palette mit der rechten Maustaste auf den Ordner „Benutzer“. Wähle im Kontextmenü „Im Explorer anzeigen“ bzw. „im Finder anzeigen“.

Nun öffnet sich das Benutzer-Verzeichnis deines Betriebssystems und dort der Scripts-Ordner des InDesigns, dass du benutzt. Wichtig: Deine Scripte legst du nun in den Ordner “Scripts Panel” hinein! Sofort sollten diese in der Scripte-Palette in deinem InDesign sichtbar und nutzbar sein.

Noch mehr nützliches Know-How: Videos von der IDUG

Im Rahmen einer Onlineveranstaltung der IDUG Stuttgart haben Katharina Frerichs und Christoph Steffens eine ganze Reihe von Skripten vorgestellt. Siehe hier, hier und hier! Es lohnt sich.

Kommentar

Die Welt der Skripte in InDesign ist riesengroß. Tu dir den Gefallen und tauche ein. Wir, das Team der Satzkiste, hilft dir gerne dabei. Wo sind deine „Zeitfresser“? Wo deine größten Schmerzen bei der Arbeit mit InDesign? Wenn es noch kein fertiges Skript im Internet gibt, so können wir sicher eines für dich  „zaubern“!

Katharina Frerichs

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Warum Templates in InDesign benutzen?

Warum Templates in InDesign benutzen?

Das „Template“ – die perfekte InDesign Vorlage

Wir reden ja immer gerne und viel über „Templates“. Doch – was meinen wir eigentlich damit? Wenn man es genau nimmt, ist ein Template zunächst einmal das Dateiformat *indt, das InDesign zur Verfügung stellt. Letztendlich ist dabei die einzige Besonderheit, dass eine Datei, die im indt-Format vorliegt, immer als KOPIE geöffnet wird. Es liegt auf der Hand, weshalb das sinnvoll ist: man kann das Original auf diese Art und Weise nicht „aus Versehen“ überschreiben bzw. abändern. Eine solche Datei erzeugt man in InDesign durch „Speichern unter“. Dort wählt man den Dateityp „InDesign Vorlage“ und die Datei erhält die Dateierweiterung „indt“. Man kann alternativ auch ganz einfach eine existierende InDesign-Datei in eine Vorlage umwandeln, indem man die Dateierweiterung „indd“ in „indt“ ändert! Das hat die gleiche Wirkung. Dieser Artikel wäre hier zu Ende, wenn das alles ist was wir meinen, wenn wir „Template“ sagen. Doch natürlich ist es das nicht – eine indt-Datei macht noch keine gute Vorlage!

Denn bei „Templates“ reden wir eigentlich von Musterseiten, Ebenen, Formaten, Farbfeldern, Textvariablen, klugen Vererbungen und Benamsungen. Wir reden von Bibliotheken, Snippets und manchmal auch von Skripten. Wir reden von der einen perfekt vorbereiteten InDesign-Datei, mit der du Seiten sauber und effizient aufbauen kannst. Wir reden davon, mit solchen intelligenten Templates deine Produktion zu beschleunigen und sicher zu machen, da Arbeitsprozesse, die fehleranfällig sein können, durch das höhere Maß an Automatisierung überflüssig werden.

 

Der Einsatz einer InDesign-Vorlage lohnt sich schnell

Wer sein Geld damit verdient, kleine Dokumente einmalig und immer wieder neu zu gestalten und beständig neue visuelle Erlebnisse kreiert, wird eher weniger Verwendung für Templates haben.

Doch sobald man Projekte mit mehreren Seiten, Ausgaben, Streuterminen oder Reihen umsetzt, kommt man an Templates nicht mehr vorbei. Auch nicht, wenn man zwar viele kleine Einzelprojekte hat, die sich aber immer an derselben Optik orientieren, die im selben Corporate Design aufgebaut sind.

Ja, man kann einfach die Datei von der letzten Ausgabe duplizieren und den Inhalt löschen bzw. überschreiben. Aber das ist natürlich ebenso lästig, wie unprofessionell und gefährlich und zeitraubend. Fehler werden hier vererbt und über alle Werbemittel hinweg mitgeschleppt.

Viel cleverer ist es, einmalig und ordentlich Gedanken, Zeit und Arbeit in eine ausgeklügelte Vorlage zu stecken. Dann kann man bei jeder neuen Ausgabe, Anzeige oder jedem Kundenmailing die Vorteile genießen, die die neue InDesign-Vorlage einem bietet.

 

Bestandteile einer InDesign-Vorlage

In einer Vorlage bzw. einem Template wird alles angelegt, was später für die Erstellung der InDesign-Datei benötigt wird. Dazu gehören natürlich Seitengröße, Ränder, Anschnitt, Infobereich und und und.

Darüber hinaus sollte man sich eingehend Gedanken machen über die Formate. Absatz- , Zeichen- , Objekt- , Tabellen- und Zellenformate spielen bei einer InDesign-Vorlage eine, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle.

Über die Verwendung und schlaue Definierung von Absatz- und Zeichenformaten kann man ganze Bücher schreiben. Hier gilt es, in der Erarbeitung von InDesign-Vorlagen ordentlich Gehirnschmalz zu investieren um die darauf basierende Produktion ordentlich zu befeuern. Hier sollen stellvertretend nur mal die Begriffe Verschachtelte Formate und GREP-Stil genannt sein. Wer hier die richtigen Entscheidungen trifft, spart in der folgenden Produktion bares Geld und sichert eine hohe, beständige Qualität.

Wenn wir in diesem Zusammenhang über Formate reden, dann dürfen wir Dinge wie Barrierefreiheit, XML-Workflow oder EPUB nicht vergessen. Sollten diese Aspekte in der Publikation eine Rolle spielen, müssen entsprechende Einstellungen in Zeichen- und Absatzformat vorgenommen werden.

Alle Bestandteile einer InDesign-Datei können in die Betrachtung kommen, müssen aber nicht notwendigerweise. Profis grübeln auch über den sinnstiftenden Einsatz von Ebenen, deren Namen und sogar die richtigen Ebenenfarbe.

Apropos Farben: Welche Farbfelder in welchen Farbgruppen unterstützen die zukünftige Produktion und was sind richtige Namen?

Zentrale Technologie sind natürlich die Musterseiten. Je komplexer die Publikation ist, desto mehr Gedanken wird man dort investieren. Verschachtelte Musterseiten müssen sorgfältig geplant und Textvariablen angelegt werden.

Ins „Eingemachte“ geht es dann, wenn man auch an die „Voreinstellungen“ denkt. Dort findet man Programmeinstellungen aber auch Einstellungen, die am Dokument hängen. Zu nennen wären da Einstellungen zum Grundlinien- und Dokumentraster, der Farbe der Hilfslinien und so weiter.

Das „gewisse Etwas” entsteht natürlich dann, wenn man all diese Technologien geschickt kombiniert und nicht getrennt voneinander betrachtet. Die durchdachte Kombination von Musterseite, Objektformat und Absatz- und Zeichenformat kann schon der halbe Weg zum Erfolg sein.

 

InDesign-Vorlage XXL

Natürlich sind jetzt die Grenzen noch nicht erreicht. Es ist nur folgerichtig, dass wir weitere Techniken, die uns InDesign bietet, in unsere Vorlage mit einbeziehen – nicht technisch, aber organisatorisch. Was wir sagen wollen ist, dass folgende Dateien nicht Bestandteil der Vorlage sind, sondern zusätzlich zu der .indt in den Prozess integriert werden können.

 

Snippets

Diese Technik, die uns Adobe vor einigen Jahren geschenkt hat, ist etwas ins Abseits geraten, unter anderem durch die „CC Libraries”. Snippets entstehen z.B. dadurch, dass man Objekte oder auch Gruppen von Objekten, einfach per drag´n´drop auf den Desktop zieht. Alternativ lassen sich Snippets auch exportieren und dabei auch gleich korrekt benennen. Es entstehen kleine idms-Dateien. Diese können ebenfalls durch drag´n´drop wieder in eine InDesign-Datei und auf eine Seite gezogen werden.

Hält man beim ziehen auf die Seite die Alt-Taste gedrückt oder hat die richtigen Voreinstellungen getroffen, werden die Objekte des Snippets auf die gleiche Position gelegt wie im Ursprung. So lassen sich auch Logos, Symbole, Seitenkopf und ‑fuß einsetzen. Im Gegensatz zu den Bestandteilen einer „CC Library” können Snippets von einem Script angesprochen, aufgerufen und positioniert werden.

 

Bibliotheken

Wer noch mit InDesign CS6 oder älter arbeitet oder wenn die „CC Libraries“ aus Datenschutzgründen nicht in Frage kommen, nutzt vielleicht noch „Bibliotheken”. Auch diese können perfekt mit InDesign-Vorlagen kombiniert werden. In diesen indl-Dateien lassen sich ebenfalls verschiedenste Objekte oder Gruppen ablegen. Der Unterschied zu den Snippets liegt darin, dass es sich hierbei um nur eine Datei handelt, statt um viele einzelne. Und: da diese Datei vom Anwender geöffnet wird und nicht wie die Snippets platziert werden, kann zunächst einmal nur ein Anwender eine Bibliothek auf einem gemeinsamen Laufwerk öffnen. Allerdings lässt sich das leicht über den Schreibschutz (Explorer) lösen.

 

CC-Libraries

Die „CC Libraries“ sind die aktuelle Technologie, um Objekte zu verwalten, die keinen fixen Platz auf einer Seite der Vorlage haben. Ideal auch in der firmenübergreifenden Zusammenarbeit (sofern der Datenschutz kein Problem darstellt). In Verbindung mit einer InDesign-Vorlage kann man in „CC Libraries“ Layoutbestandteile verwalten, die bei Bedarf auf die Seite gezogen werden.

Achtung, ein Arbeiten mit Daten, die in der „Adobe Creative Cloud“ liegen, entspricht leider nicht der DSGVO. Wenn du und dein Unternehmen oder deine Kunden Wert darauf legen, die Regeln der Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten, solltest du das beachten.

 

Skripte

Ja, auch Skripte können einer InDesign-Vorlage den letzten Schliff geben. Manche notwendigen Tätigkeiten an einer Datei können sinnvoll von einem Skript erledigt werden. Ist dieses abgestimmt auf die Vorlage, die mitgelieferten Snippets, Bibliotheken oder Formaten, können Skripte eine große Unterstützung darstellen.

 

Unsere Meinung

Aussagen wie „das brauche ich nicht“ oder „dafür haben wir keine Zeit“ sollte man kritisch hinterfragen. Wir bauen nun seit fast 20 Jahren InDesign-Templates auf und können mit Sicherheit sagen: Jede Minute Zeit, die in die Vorbereitung investiert wird, zahlt sich später doppelt und dreifach aus. Das gilt für Bücher oder Zeitschriften großer Verlage genauso wie für Bedienungsanleitungen von Konzernen oder für Marketingmaterialien mittelständischer Unternehmen. Und ganz nebenbei macht es übrigens irre viel Spaß, sich in die Struktur eines Layouts reinzudenken und sich viele raffinierte Lösungen zu ertüfteln 😉

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So stellst du die Adobe Updates richtig ein

So stellst du die Adobe Updates richtig ein

Wir stellen in unseren Workshops immer wieder fest, dass es bei Nutzern der Adobe Creative Cloud häufig Unklarheiten darüber gibt, wie Adobe Updates konkret funktionieren. Zugegeben, Adobe präsentiert uns hier eine Benutzeroberfläche, die sich zu Teilen nicht intuitiv bedienen lässt und unter Umständen mit gewissen Fallstricken verbunden ist. Wir erklären dir das gerne.

Die folgenden Informationen gelten für Anwender mit Individual-Lizenz oder Team-Lizenz. Wenn du eine Enterprise-Lizenz nutzt, regelt der Admin diese Dinge für dich.

 

Die verschiedenen Versionsnummern deiner Adobe Programme

Wir müssen unterscheiden zwischen der Nebenversionsnummer und der Hauptversionsnummer; im englischen Minorrelease und Majorrelease genannt.

Die Hauptversionsnummer ist die Zahl vor dem Punkt. Also z.B. „17.1“,  „18.2“ oder „19.10“. Diese Versionen sind extrem wichtig, vor allem für Programme wie InDesign. Denn InDesign-Dateien sind nicht „abwärtskompatibel“. Das bedeutet, dass man eine Datei, die man in InDesign Version 18  gespeichert hat, nicht ohne weiteres in InDesign Version 17 öffnen kann.

Andere Programme sind da nicht so empfindlich. Zur allgemeinen Verwirrung „versteckt“ Adobe diese Hauptversionsnummer und nennt sie stattdessen 2021, 2022. Hier muss der Anwender also höllisch aufpassen.

Welche Version aktuell auf dem Rechner installiert ist, sieht man am besten im „Creative Cloud Desktop“ Programm. Als ich den Screenshot gemacht habe, hatte ich also von Photoshop die „Hauptversionsnummern“ 23 und 22 installiert.

Die Nebenversionsnummer oder Minorrelease ist der Teil rechts vom ersten Punkt. Also z.B. „17.1“,  „17.2.3.09“ oder „17.10.800“. Die Dateien der Programme sind (im Normalfall) innerhalb der Hauptversionsnummer kompatibel.

Einmal hat Adobe eine Version von InDesign veröffentlicht mit Nebenversionsnummer, die nicht kompatibel war: eine InDesign-CS5.5-Datei konnte man mit InDesign CS5.0 nicht öffnen. Aber das ist lange her.

Diese Nebenversionsnummer veröffentlicht Adobe für Bugfixes und Sicherheitsupdates. Bugfixes beheben Programmierfehler und Sicherheitsupdates schließen Lücken, die für Schadcode (Viren) genutzt werden können.

 

Geschmacksfrage: Update Ja oder Nein oder Beides?

Die Frage, die man sich nun stellen muss, ist, ob man Updates von Adobe haben möchte. Ich denke, die richtige Antwort lautet „Ja“. Denn zum einen bezahlen wir Adobe genau dafür Monat für Monat, dass kontinuierlich an der Software gewerkelt wird. Zudem ist es eine gute Idee, sicherheitsbedingte Updates durchzuführen, um sich vor Hackern zu schützen. Aber möchte man auch immer alle Updates von Hauptversionnummern? Das ist Geschmackssache! Ist man neugierig und arbeitet immer gerne mit dem Neuesten, dann will man das. Arbeitet man aber in einem großen Team und muss gewährleisten, dass die Dateien kompatibel sind, kann man unter Umständen nicht immer sofort auf die neueste Version updaten.

Ich sage es vorweg: Adobe erlaubt leider keine Unterscheidung zwischen Haupt- und Nebenversionsnummer. Das ist ärgerlich.

Und eine Info noch: Hauptversionnummern veröffentlicht Adobe im Normalfall nur einmal im Jahr und zwar zur Hausmesse „Adobe Max“. Nebenversionnummern erscheinen monatlich, teilweise häufiger. Informationen zu den Sicherheitsupdates veröffentlicht Adobe hier: https://helpx.adobe.com/security.html/security

 

„Creative Cloud Desktop“ App ist der Dreh- und Angelpunkt

Die wichtigste Einstellung für die weiteren Schritte findet man in der „Creative Cloud Desktop” App unter ( Datei > Voreinstellungen > ) Allgemein > Einstellungen > Creative Cloud bei Anmeldung starten. Nur wenn dies eingeschaltet ist und damit die App läuft, kann sie über Updates informieren.

Die nächste wichtige Einstellung befindet sich unter Allgemein > Einstellungen > Creative Cloud laufend aktualisieren. Auch dies sollte eingeschaltet sein, damit diese wichtige Software immer auf dem neuesten Stand ist. Sollte es in Zukunft eine Version der „Creative Cloud Desktop“ App geben, die nicht kompatibel mit dem eigenen Betriebssystem ist, wird das Update nicht ausgeführt. Hier kann man sich also sicher wähnen.

Mögliche Updates der einzelnen Adobe-Programme kann man sich zunächst einmal melden lassen, bevor sie installiert werden. Dann weißt das „Creative Cloud“ Symbol in der Menüzeile (macOS) oder Taskleiste (Windows) mit einem kleinen roten Punkt darauf hin.

Dies stellt man ein in der „Creative Cloud Desktop“ App unter Benachrichtigungen > Applikationsupdates. Dies sollte man nun einschalten, damit Benachrichtigungen zu verfügbaren Updates für die installierten Programme erscheinen.

 

Wie automatisch sollen Updates geladen werden?

Schauen wir uns in der „Creative Cloud Desktop“ App mal dies an: Datei > Voreinstellungen > Applikationen > Automatische Aktualisierung.

Wenn der Schalter ausgeschaltet ist, dann passiert nichts, wenn Adobe eine neue Version veröffentlicht. Du bekommst so keine Software installiert, weder Haupt- noch Nebenversionsnummer. Du behältst die Software, die du hast.

Wenn der Schalter bei „Automatische Aktualisierung“ eingeschaltet ist, wird die neue Version automatisch heruntergeladen und Installiert.

Ich erwähnte es weiter oben schon einmal: Adobe unterscheidet da leider nicht zwischen Haupt- und Nebenversionsnummer. Bedauerlicherweise! Denn, wenn man „Bugfixes“ und Sicherheitsupdates haben möchte, muss man die „Automatische Aktualisierung“ einschalten. Dann bekommt man aber auch die neuen Hauptversionsnummern.

Unter den „Erweiterten Optionen“ kann man nun noch einstellen, ob die Einstellungen und Voreinstellungen der Vorgängerversion übernommen werden sollen und ob die ältere Version entfernt werden soll. Was für jeden persönlich und für die eingesetzte Software die richtige Einstellung ist, hängt jetzt von ein paar Parametern ab.

Arbeitet man im Team oder allein? Welche Versionen und welche PlugIns nutzen Kunden und Partnerunternehmen? Arbeitet man mit Software, die nicht rückwärtskompatible Dateien erzeugt? Wie sicher muss der Prozess sein? Wie voll ist die Festplatte bzw. der Server?

Ich persönlich habe bei InDesign natürlich eingestellt, dass jedes Update installiert und keine alte Version entfernt werden soll. Bei Bridge möchte ich auch die neue Version aber die alte kann entfernt werden.

Mit dem Schalter „Update“ kann man im Übrigen eine manuelle Suche starten, wenn man die Fäden selber in der Hand halten will. Dies sollte man wegen der Sicherheitsupdates aber auch regelmäßig tun!

Übrigens: Es hält sich hartnäckig das Gerücht, man könne nicht mehrere Versionen der Adobe Programme auf einem Rechner installiert haben. Das gilt für Acrobat. Die anderen Programme, InDesign, Photoshop, Illustrator usw. können aber mit mehreren Versionen installiert sein. 

Link zur Dokumentation von Adobe

Kommentar

Bei diesen Einstellungen sollte man genau aufpassen. Zum einen besteht die Gefahr ein Update zu verpassen und sich mit Programmfehlern herumzuschlagen, die „eigentlich“ nicht mehr bestehen. Oder man arbeitet noch mit Sicherheitslücken, die bereits lange geschlossen sind. Zum anderen besteht aber auch die Gefahr, dass man sich seine produktive Software updatet und PlugIns nicht mehr funktionieren oder Kunden und Kollegen die Dateien nicht mehr öffnen können. Letzteres ist bei InDesign ein großes Thema.

Aber, jetzt weißt du, welche Regeln bei der Einstellung dieser Parameter wichtig sind und es kann nichts mehr schiefgehen!

Christoph Steffens

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