Das Bau­kas­ten­prin­zip

Das Bau­kas­ten­prin­zip

Tem­pla­tes sind Vor­la­gen­da­tei­en, die alles ent­hal­ten, was für Satz und Gestal­tung not­wen­dig ist, wie Mus­ter­sei­ten, For­ma­te und Far­ben. Dazu gehö­ren Biblio­the­ken oder Snip­pets, über die (Gestal­tungs-) Ele­men­te orga­ni­siert wer­den. Per­fekt wird es, wenn die Arbeit anschlie­ßend noch mit einem Skript abge­run­det wird.

Dazu möch­ten wir eines unse­rer Pro­jek­te vorstellen:

Für eine gro­ße Mar­ke­ting­ab­tei­lung wur­den von uns die Tem­pla­tes für nahe­zu alle Wer­be­mit­tel erstellt. Die Idee war, eine Art Bau­kas­ten auf­zu­bau­en: Die Marketingmitarbeiter:innen star­ten mit einem lee­ren For­mat (Fly­er, Brief etc) und haben pro For­mat die pas­sen­den Bau­stei­ne (Biblio­the­ken) zur Ver­fü­gung. Sie kön­nen dann ein­fach alle benö­tig­ten Ele­men­te neh­men – Adres­se, Logo, Stö­rer – und schnell das benö­tig­te Wer­be­mit­tel zusam­men­stel­len. Das geht flott, ein­heit­lich und fehlerfrei.

Das Beson­de­re hier ist: Die Mar­ke­ting­ab­tei­lung pflegt und ver­wal­tet ihre Ele­men­te selbst. Denn die ändern sich regel­mä­ßig: Stö­rer wer­den ange­passt, Kon­takt­da­ten ändern sich, usw. Also müs­sen auch alle Biblio­the­ken ange­passt wer­den. Das ist eine läs­ti­ge und feh­ler­an­fäl­li­ge Arbeit.

Also bekam der Kun­de nicht nur sei­ne Bau­stei­ne in Form von InDe­sign-Tem­pla­tes, Biblio­the­ken und Snip­pets, son­dern auch das pas­sen­de Skript dafür. Ändern sich nun Ele­men­te, genügt ein Klick auf das Skript um die Bblio­theks­ob­jek­te zu aktualisieren.

Wie das geht, zeigt Euch Katharina:

Viel Spaß!

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Skrip­te-Tipp: Chain GREP

Skrip­te-Tipp: Chain GREP

Das Skript „Chain GREP“ baut eine Ket­te aus belie­big vie­len „GREP-Suchen/Ersetzen“-Befehlen.
So müs­sen nicht alle Suchen ein­zeln nach­ein­an­der vom Anwen­der ange­sto­ßen wer­den, son­dern wer­den auto­ma­tisch via Skript in der rich­ti­gen Rei­hen­fol­ge abgefrühstückt.

Und: man kann es ganz ein­fach an Kolleg*innen wei­ter­ge­ben, damit die sich nicht ihre eige­nen Gedan­ken zu GREP machen müssen.

Das Skript fin­det ihr bei Gre­gor Fel­lenz: https://www.publishingx.de/dokumente/

Wie das geht zeigt Shari in die­sem Film:

Viel Spaß beim Kettenbasteln!

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Was macht denn die­ses GREP?

Was macht denn die­ses GREP?

Hier im Büro fällt oft die Abkür­zung GREP. Dann heißt es zum Bei­spiel „Ich mach gera­de einen GREP.“ oder „Hast Du es mal mit GREP pro­biert?“ oder auch „Das lässt sich leicht grep­pen!“.

Wer GREP nicht kennt, hat was ver­passt. Und weil sich GREP-Befeh­le wie­der­um her­vor­ra­gend mit Skrip­ten kom­bi­nie­ren las­sen, gibt es heu­te einen klei­nen Ein­blick in das The­ma (klei­ner Tea­ser: Wie man die GREPs ohne Pro­gram­mier­kennt­nis­se in ein Skript ein­baut, zei­gen wir euch morgen!).

Hin­ter der Abkür­zung GREP ste­hen „regu­lä­re Aus­drü­cke“. Mit die­sen Aus­drü­cken ist es mög­lich, bestimm­te Zei­chen­ket­ten zu beschrei­ben.
Zei­chen­ket­ten sind Tex­te, die einem bestimm­ten Mus­ter fol­gen, z.B.:

  • Alle Groß­buch­sta­ben, Zah­len oder Kleinbuchstaben
  • Tex­te in Klammern
  • E‑Mail-Adres­sen
  • Kom­mas, die am Ende eines Absat­zes stehen
  • Zah­len, gefolgt von Ein­hei­ten wie cm, mm, m, dm
  • Zah­len, vor denen das Wort „Kapi­tel“ steht
  • und so weiter…

In InDe­sign fin­det man GREP in der Funk­ti­on „Suchen und Erset­zen“ und in den Absatz(format)optionen. Und hier leis­ten sie groß­ar­ti­ge Arbeit.

Eine Idee davon, was GREP alles kann, bekommt Ihr in die­sem Film

Der von Katha­ri­na vor­ge­stell­te Befehl lässt sich übri­gens erwei­tern, sodass mit einem ein­zi­gen GREP nicht nur nach „m“ (für „Meter“) gesucht wird, son­dern für alle mög­li­chen Ein­hei­ten … mm, dm, cm, km … Habt ihr eine Idee, wie? 😉

Viel Spaß!

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Skrip­te-Tipp: Sta­pel­ver­ar­bei­tung in InDesign

Skrip­te-Tipp: Sta­pel­ver­ar­bei­tung in InDesign

Sams­tag ist Skript­e­tag! Ent­spannt aufs Sofa legen, Bei­ne hoch und den Rech­ner für uns arbei­ten las­sen. Es ist ja schließ­lich Wochenende.

Das geht nicht? Oh doch; vor allem mit dem Skript, das wir Euch heu­te vor­stel­len möch­ten: Die Sta­pel­ver­ar­bei­tung über „Batch Con­vert“. Denn wer kennt das nicht?  Wir haben jede Men­ge Inde­sign­do­ku­men­te fer­tig und die­se sol­len am Ende alle als PDF expor­tiert wer­den. Das kann unter Umstän­den sehr viel kost­ba­re Zeit in Anspruch neh­men. Oder Ihr habt einen vol­len Ord­ner mit InDe­sign Datei­en die Ihr als IDML oder INDT braucht? Mit Batch Con­vert ist das ein Klacks.

Bei­spie­le hier­für gibt es unzäh­li­ge. Und hier fin­det ihr das Skript.

Schö­nes Wochenende!

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