Scripte in InDesign

Scripte in InDesign

Die Satzkiste hat eine Mission. Und dieser Mission geht sie seit Jahren mit wachsender Begeisterung und Vehemenz nach: Wir möchten die Nutzung von Scripten in InDesign bewerben und überall verbreiten, wie toll, hilfreich und unentbehrlich Scripte sind.

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Schau InDesign beim Arbeiten zu

Bei der täglichen Arbeit ist es doch einfach eine Wonne, nach dem Start eines Scriptes InDesign dabei zu beobachten, wie der Computer endlich das tut, wofür er erfunden wurde: Für mich arbeiten. Wie magisch öffnen und schließen sich Dateien und Rahmen; je nachdem, welches Skript gerade werkelt. Scripte können Tätigkeiten, die ich sonst mühsam zusammenklicken muss, für mich erledigen. Das ist natürlich bei stupiden, immer wiederkehrenden Handgriffen eine enorme Hilfe. Einen Aspekt darf man dabei nicht vergessen: Der Mensch macht Fehler. Wenn ich einen Computer richtig „anweise“ (also: ein ordentliches Skript nutze) macht er keine Fehler.

Nehmen wir BatchConvert. Ein Skript, das dabei hilft, einen Ordner voller InDesign-Dateien in PDF-Dateien zu exportieren. Abgesehen von der gewonnener Zeit, das mir dieses Skript schenkt, hat es einen Riesenvorteil gegenüber meiner Hand und meiner Maus: Wenn ich einhundert Exporte mache, dann werde ich einige Male den falschen Zielordner auswählen oder das falsche PDF-Export-Preset anklicken. Den Fehler macht das Skript nicht. Den kostenfreien Download und weitere Informationen zu BatchConvert findest du auf https://creativepro.com/files/kahrel/indesign/batch_convert.html

Manche Scripte können sogar Dinge, an die ich mit der Maus nicht herankomme. Zauberei. Scripte können für mich Fehler finden, Fehler reparieren, oder eben tausende von Daten konvertieren. Und all das, während ich Kaffee trinke – oder Tee, je nach persönlicher Präferenz.

Und meine frohe Kunde beginnt damit: Niemand muss Angst vor der Anwendung von Scripten in InDesign haben. Die Anwendung eines Scriptes ist ein simpler Doppelklick.

Es gibt Scripte, die sich in die Menübefehle einfügen, weitere Informationen dazu erhältst du in folgendem Video:

 

Und es gibt Scripte, die sich sogar in Kontextmenüs einfügen, wie dieser fabelhafte Tipp: https://github.com/gsingelmann/indd_swap_images.

Der Effekt bei diesen Scripten ist immer maximal.

Ganz wichtig ist folgendes: Du musst keinen Code lesen, geschweige denn schreiben können. Das Erlernen von Programmiersprachen ist nicht jedermanns Sache und ist zum Glück auch nicht nötig für das Anwenden von Scripten in InDesign.

Ich habe mehrfach versucht JavaScript zu lernen, um selbst mal ein Skript zu schreiben, wenigstens ein paar Zeilen. Aber es ist mir nie gelungen, das ist einfach nicht meine Welt. Wenn dir das genau so geht wie mir, ist das keine Hürde. Man muss nur wissen, wo man Scripte herbekommt und wie man sie installiert. Das Installieren ist schon mal super einfach.

 

Wo finde ich Scripte in InDesign?

Öffne in InDesign die Palette „Scripte“ über das Menü „Fenster > Hilfsprogramme > Scripte“. In diesem Video ist es noch mal beschrieben:

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Das wirklich Tolle ist, dass mit InDesign schon eine riesige Anzahl von nützlichen Scripten mit ausgeliefert wird. In der Scripte-Palette findest du unter „Anwendung“ in den „Samples“ einige wertvolle Goldstücke, die dir schon mal die Arbeit erleichtern können. In diesem Ordner findest du „JavaScript“ und, je nach Betriebssystem „VBScript“ (Windows) oder „AppleScripte“ (macOs). Konzentriere dich auf die Scripte im Ordner „JavaScript“, die anderen Ordner enthalten die gleichen Scripte, nur in einer anderen Programmiersprache.

Dort findest du so einfache Beispiele wie „AddGuides“ oder „CropMarks“. Das sind super simple Scripte, und vielleicht hast du diese Funktionen nie gebraucht. Aber sie machen deutlich, welches Potenzial in Scripten steckt.

Unter „Community“ in der Scripte-Palette hat Adobe in den letzten Jahren einen Ort geschaffen, in den die besten Scripter der Welt ihre Schätze platzieren können. Der Blick lohnt garantiert. Mehr zu diesen Community-Scripten unter: https://helpx.adobe.com/indesign/user-guide.html/indesign/using/scripting.ug.html#community_scripts

Kleiner Tipp am Rande: Wenn der Ersteller des Scriptes sauber arbeitet, dann schreibt er in den Code eine DESCRIPTION. Diese erscheint dann, wenn man mit der Maus in der Scripte-Palette über den Skriptnamen fährt. Das ergänzt den reinen Namen des Scriptes und macht (oft) klarer, was man von dem Skript erwarten kann.

Hier gibt es Videos, die einige der mitgelieferten Scripte beschreiben:

 

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Eines meiner Lieblingsscripte ist der „UnicodeInjector“. Wenn du häufig Sonderzeichen in Texte einbauen musst, die über die normale Tastatur nicht erreichbar sind, dann hilft dir dieses Skript. Wenn du es mit dem Unicode des Zeichens kombinierst, kannst du es mit einfachem Mausklick einfügen. Mehr dazu hier:

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Es gibt viele Quellen für Scripte im Internet. Die Google-Suche hilft. Mir ist noch kein Skript untergekommen, welches „schlecht“ war. Prinzipiell sind Downloads aus dem Internet natürlich mit Vorsicht zu genießen. Aber dass böse Hacker ein InDesign-Skript als Einfallstor nutzen, ist doch extrem unwahrscheinlich. Eine wertvolle Quelle für Scripte ist die große Skript-Datenbank von Hilfdirselbst.ch http://indesign.hilfdirselbst.ch., dem Schweizer Internetforum, das von extrem pfiffigen Moderatoren und Teilnehmern gepflegt wird. Und nicht selten werden Problemschilderungen dadurch gelöst, dass ein kundiger Programmierer einfach ein 10-zeiliges JavaScript schreibt, und schon ist das Problem erledigt.

 

Wie installiert man ein Skript?

Gar nicht! Man „installiert“ keine Scripte. Scripte sind einzelne Dateien, die man in den richtigen Ordner legen muss. Fertig. In wenigen Ausnahmen gehören noch weitere Datei zu einem Skript.

Wo der Ordner ist, in den du das Skript legen musst, ist einfach herauszufinden. Klicke in der Scripte-Palette mit der rechten Maustaste auf den Ordner „Benutzer“. Wähle im Kontextmenü „Im Explorer anzeigen“ bzw. „im Finder anzeigen“.

Nun öffnet sich das Benutzer-Verzeichnis deines Betriebssystems und dort der Scripts-Ordner des InDesigns, dass du benutzt. Wichtig: Deine Scripte legst du nun in den Ordner “Scripts Panel” hinein! Sofort sollten diese in der Scripte-Palette in deinem InDesign sichtbar und nutzbar sein.

Noch mehr nützliches Know-How: Videos von der IDUG

Im Rahmen einer Onlineveranstaltung der IDUG Stuttgart haben Katharina Frerichs und Christoph Steffens eine ganze Reihe von Skripten vorgestellt. Siehe hier, hier und hier! Es lohnt sich.

Kommentar

Die Welt der Skripte in InDesign ist riesengroß. Tu dir den Gefallen und tauche ein. Wir, das Team der Satzkiste, hilft dir gerne dabei. Wo sind deine „Zeitfresser“? Wo deine größten Schmerzen bei der Arbeit mit InDesign? Wenn es noch kein fertiges Skript im Internet gibt, so können wir sicher eines für dich  „zaubern“!

Katharina Frerichs

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Warum Templates in InDesign benutzen?

Warum Templates in InDesign benutzen?

Das „Template“ – die perfekte InDesign Vorlage

Wir reden ja immer gerne und viel über „Templates“. Doch – was meinen wir eigentlich damit? Wenn man es genau nimmt, ist ein Template zunächst einmal das Dateiformat *indt, das InDesign zur Verfügung stellt. Letztendlich ist dabei die einzige Besonderheit, dass eine Datei, die im indt-Format vorliegt, immer als KOPIE geöffnet wird. Es liegt auf der Hand, weshalb das sinnvoll ist: man kann das Original auf diese Art und Weise nicht „aus Versehen“ überschreiben bzw. abändern. Eine solche Datei erzeugt man in InDesign durch „Speichern unter“. Dort wählt man den Dateityp „InDesign Vorlage“ und die Datei erhält die Dateierweiterung „indt“. Man kann alternativ auch ganz einfach eine existierende InDesign-Datei in eine Vorlage umwandeln, indem man die Dateierweiterung „indd“ in „indt“ ändert! Das hat die gleiche Wirkung. Dieser Artikel wäre hier zu Ende, wenn das alles ist was wir meinen, wenn wir „Template“ sagen. Doch natürlich ist es das nicht – eine indt-Datei macht noch keine gute Vorlage!

Denn bei „Templates“ reden wir eigentlich von Musterseiten, Ebenen, Formaten, Farbfeldern, Textvariablen, klugen Vererbungen und Benamsungen. Wir reden von Bibliotheken, Snippets und manchmal auch von Skripten. Wir reden von der einen perfekt vorbereiteten InDesign-Datei, mit der du Seiten sauber und effizient aufbauen kannst. Wir reden davon, mit solchen intelligenten Templates deine Produktion zu beschleunigen und sicher zu machen, da Arbeitsprozesse, die fehleranfällig sein können, durch das höhere Maß an Automatisierung überflüssig werden.

 

Der Einsatz einer InDesign-Vorlage lohnt sich schnell

Wer sein Geld damit verdient, kleine Dokumente einmalig und immer wieder neu zu gestalten und beständig neue visuelle Erlebnisse kreiert, wird eher weniger Verwendung für Templates haben.

Doch sobald man Projekte mit mehreren Seiten, Ausgaben, Streuterminen oder Reihen umsetzt, kommt man an Templates nicht mehr vorbei. Auch nicht, wenn man zwar viele kleine Einzelprojekte hat, die sich aber immer an derselben Optik orientieren, die im selben Corporate Design aufgebaut sind.

Ja, man kann einfach die Datei von der letzten Ausgabe duplizieren und den Inhalt löschen bzw. überschreiben. Aber das ist natürlich ebenso lästig, wie unprofessionell und gefährlich und zeitraubend. Fehler werden hier vererbt und über alle Werbemittel hinweg mitgeschleppt.

Viel cleverer ist es, einmalig und ordentlich Gedanken, Zeit und Arbeit in eine ausgeklügelte Vorlage zu stecken. Dann kann man bei jeder neuen Ausgabe, Anzeige oder jedem Kundenmailing die Vorteile genießen, die die neue InDesign-Vorlage einem bietet.

 

Bestandteile einer InDesign-Vorlage

In einer Vorlage bzw. einem Template wird alles angelegt, was später für die Erstellung der InDesign-Datei benötigt wird. Dazu gehören natürlich Seitengröße, Ränder, Anschnitt, Infobereich und und und.

Darüber hinaus sollte man sich eingehend Gedanken machen über die Formate. Absatz- , Zeichen- , Objekt- , Tabellen- und Zellenformate spielen bei einer InDesign-Vorlage eine, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle.

Über die Verwendung und schlaue Definierung von Absatz- und Zeichenformaten kann man ganze Bücher schreiben. Hier gilt es, in der Erarbeitung von InDesign-Vorlagen ordentlich Gehirnschmalz zu investieren um die darauf basierende Produktion ordentlich zu befeuern. Hier sollen stellvertretend nur mal die Begriffe Verschachtelte Formate und GREP-Stil genannt sein. Wer hier die richtigen Entscheidungen trifft, spart in der folgenden Produktion bares Geld und sichert eine hohe, beständige Qualität.

Wenn wir in diesem Zusammenhang über Formate reden, dann dürfen wir Dinge wie Barrierefreiheit, XML-Workflow oder EPUB nicht vergessen. Sollten diese Aspekte in der Publikation eine Rolle spielen, müssen entsprechende Einstellungen in Zeichen- und Absatzformat vorgenommen werden.

Alle Bestandteile einer InDesign-Datei können in die Betrachtung kommen, müssen aber nicht notwendigerweise. Profis grübeln auch über den sinnstiftenden Einsatz von Ebenen, deren Namen und sogar die richtigen Ebenenfarbe.

Apropos Farben: Welche Farbfelder in welchen Farbgruppen unterstützen die zukünftige Produktion und was sind richtige Namen?

Zentrale Technologie sind natürlich die Musterseiten. Je komplexer die Publikation ist, desto mehr Gedanken wird man dort investieren. Verschachtelte Musterseiten müssen sorgfältig geplant und Textvariablen angelegt werden.

Ins „Eingemachte“ geht es dann, wenn man auch an die „Voreinstellungen“ denkt. Dort findet man Programmeinstellungen aber auch Einstellungen, die am Dokument hängen. Zu nennen wären da Einstellungen zum Grundlinien- und Dokumentraster, der Farbe der Hilfslinien und so weiter.

Das „gewisse Etwas” entsteht natürlich dann, wenn man all diese Technologien geschickt kombiniert und nicht getrennt voneinander betrachtet. Die durchdachte Kombination von Musterseite, Objektformat und Absatz- und Zeichenformat kann schon der halbe Weg zum Erfolg sein.

 

InDesign-Vorlage XXL

Natürlich sind jetzt die Grenzen noch nicht erreicht. Es ist nur folgerichtig, dass wir weitere Techniken, die uns InDesign bietet, in unsere Vorlage mit einbeziehen – nicht technisch, aber organisatorisch. Was wir sagen wollen ist, dass folgende Dateien nicht Bestandteil der Vorlage sind, sondern zusätzlich zu der .indt in den Prozess integriert werden können.

 

Snippets

Diese Technik, die uns Adobe vor einigen Jahren geschenkt hat, ist etwas ins Abseits geraten, unter anderem durch die „CC Libraries”. Snippets entstehen z.B. dadurch, dass man Objekte oder auch Gruppen von Objekten, einfach per drag´n´drop auf den Desktop zieht. Alternativ lassen sich Snippets auch exportieren und dabei auch gleich korrekt benennen. Es entstehen kleine idms-Dateien. Diese können ebenfalls durch drag´n´drop wieder in eine InDesign-Datei und auf eine Seite gezogen werden.

Hält man beim ziehen auf die Seite die Alt-Taste gedrückt oder hat die richtigen Voreinstellungen getroffen, werden die Objekte des Snippets auf die gleiche Position gelegt wie im Ursprung. So lassen sich auch Logos, Symbole, Seitenkopf und ‑fuß einsetzen. Im Gegensatz zu den Bestandteilen einer „CC Library” können Snippets von einem Script angesprochen, aufgerufen und positioniert werden.

 

Bibliotheken

Wer noch mit InDesign CS6 oder älter arbeitet oder wenn die „CC Libraries“ aus Datenschutzgründen nicht in Frage kommen, nutzt vielleicht noch „Bibliotheken”. Auch diese können perfekt mit InDesign-Vorlagen kombiniert werden. In diesen indl-Dateien lassen sich ebenfalls verschiedenste Objekte oder Gruppen ablegen. Der Unterschied zu den Snippets liegt darin, dass es sich hierbei um nur eine Datei handelt, statt um viele einzelne. Und: da diese Datei vom Anwender geöffnet wird und nicht wie die Snippets platziert werden, kann zunächst einmal nur ein Anwender eine Bibliothek auf einem gemeinsamen Laufwerk öffnen. Allerdings lässt sich das leicht über den Schreibschutz (Explorer) lösen.

 

CC-Libraries

Die „CC Libraries“ sind die aktuelle Technologie, um Objekte zu verwalten, die keinen fixen Platz auf einer Seite der Vorlage haben. Ideal auch in der firmenübergreifenden Zusammenarbeit (sofern der Datenschutz kein Problem darstellt). In Verbindung mit einer InDesign-Vorlage kann man in „CC Libraries“ Layoutbestandteile verwalten, die bei Bedarf auf die Seite gezogen werden.

Achtung, ein Arbeiten mit Daten, die in der „Adobe Creative Cloud“ liegen, entspricht leider nicht der DSGVO. Wenn du und dein Unternehmen oder deine Kunden Wert darauf legen, die Regeln der Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten, solltest du das beachten.

 

Skripte

Ja, auch Skripte können einer InDesign-Vorlage den letzten Schliff geben. Manche notwendigen Tätigkeiten an einer Datei können sinnvoll von einem Skript erledigt werden. Ist dieses abgestimmt auf die Vorlage, die mitgelieferten Snippets, Bibliotheken oder Formaten, können Skripte eine große Unterstützung darstellen.

 

Unsere Meinung

Aussagen wie „das brauche ich nicht“ oder „dafür haben wir keine Zeit“ sollte man kritisch hinterfragen. Wir bauen nun seit fast 20 Jahren InDesign-Templates auf und können mit Sicherheit sagen: Jede Minute Zeit, die in die Vorbereitung investiert wird, zahlt sich später doppelt und dreifach aus. Das gilt für Bücher oder Zeitschriften großer Verlage genauso wie für Bedienungsanleitungen von Konzernen oder für Marketingmaterialien mittelständischer Unternehmen. Und ganz nebenbei macht es übrigens irre viel Spaß, sich in die Struktur eines Layouts reinzudenken und sich viele raffinierte Lösungen zu ertüfteln 😉

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Satzkiste unterstützt bei technischen Problemen rund ums Publishing

Satzkiste unterstützt bei technischen Problemen rund ums Publishing

Die Satzkiste ist nicht nur Dienstleister rund um Satz, Schulungen und Automatisierung. Gerne unterstützen wir dich und dein Team bei der täglichen Arbeit im Publishing. Abstürzende InDesign-Dateien, störrische Illustrator-Daten oder merkwürdige PDFs – da kümmern wir uns gerne drum. Oder Fragen wie:

„Wie setze ich das am Besten als Template um?“

„Warum sieht die Datei im Überdruckenmodus nicht aus wie gewünscht?“

„Die Druckerei meckert über mein PDF. Was mache ich falsch?“

„Soll ich das Illustrator-Update durchführen?“

Mit all diesen Fragen kannst du dich vertrauensvoll an uns wenden. Größere Firmen oder Verlage möchten dies gerne im Rahmen einer vertraglichen Vereinbarung geordnet wissen. Wir haben einige Kunden im deutschsprachigen Raum, mit denen wir Supportverträge vereinbart haben.

 

Supportverträge vereinfachen die Zusammenarbeit

Mit einem Supportvertrag wird die Zusammenarbeit zwischen unserem Kunden und uns extrem vereinfacht. Den Mitarbeitenden in Herstellung und Marketing stehen wir zur Seite, wann immer es „klemmt“. Diese können sich an eine eigens eingerichtete E-Mail-Adresse wenden, die von mehreren Kollegen in der Satzkiste überwacht wird. Die Abrechnungsmodalitäten machen es auch viel einfacher Schulungen zu vereinbaren, da umständliche Angebotsphasen entfallen. Mal schnell ein „Training on the job“ um die Tabellen in InDesign zu erklären oder wie man richtig und flott PDFs vereint? Kein Problem.

Zudem beraten und helfen wir bei Umstellungen wie einem anstehenden Update von InDesign oder der aktuellen Postcript Type 1-Krise, Einführung eines DAM-Systems oder, oder, oder.

 

Eine neue Zusammenarbeit mit zwei „alten“ Kunden

Und wir freuen uns nun über zwei weitere Verlage, für den wir ab sofort im Rahmen von Supportvereinbarungen anfallende technische Probleme lösen dürfen. Wir sind darauf wahnsinnig stolz. Denn die Verantwortlichen haben sich für uns entschieden, da wir uns bereits seit langer Zeit kennen und schon einige Projekte erfolgreich miteinander umgesetzt haben. Das ist für uns so etwas wie der Publikums-Bambi. Jetzt ist auch klar, wie es zu dem süßen Titelbild kommt, gell? (´‿`)

Eine solche Zusammenarbeit wäre auch etwas für dich oder dein Team? Dann sprich uns an! Wir sind garantiert flotter als die eigene stundenlange und frustrierende Suche im Internet.

 

Unser Fazit

Wenn ich persönlich etwas Neues lerne, dann kniffele ich mich gerne selbst rein. Was ich aber unbedingt benötige, ist jemand, den ich fragen kann, wenn es klemmt. Häufig geht es dabei um Kleinigkeiten, die ich einfach nicht selbst sehe. Da hilft es, wenn jemand kurz sagt: „geh lieber rechts rum“ oder „drück den roten Knopf, nicht den blauen“ . Natürlich unterstützten wir auch gerne bei großen Projekten und umfangreichen Themen. Aber es macht mir große Freude, wenn ein Kunde verzweifelt anruft und ich ihm oder ihr den Tag retten kann durch eine einfache Antwort.

Wir geben unser Wissen gerne weiter. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und auf viele, viele knifflige Fragen!

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